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    		<title>Jokers Blog Österreich - DesignBlog</title>
    		<tagline>Jokers Restseller. Restauflagen 40 bis 90 % billiger als frühere Ladenpreise. Regelmäßiges Blog mit Rezensionen von Romanen, Lyrik, Sachbüchern, Fachbüchern, Kunstbüchern uvm. </tagline>
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        		<name>Das Jokers Blogteam</name>
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			        <title>Tag des Kaffees</title>
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					<![CDATA[<img width="300" vspace="5" hspace="5" height="200" border="0" align="left" src="/images/kunde/sachbuecher/Kaffee_kl.jpg" alt="Kaffee_kl.jpg" />Wie trinken Sie ihn am liebsten? Schwarz oder mit Zucker, als kleinen Starken oder lieber als cremigen Latte? Verlängert oder eisgekühlt als Frappé? Gemütlich zu Hause oder in der &quot;to go&quot;-Variante auf der Straße? Jeder hat seine eigenen Vorlieben, und das ist auch gut so. Nur, wer dem Lieblingsgetränk der Deutschen ganz abgeschworen hat, wird schräg angeschaut – alles andere ist erlaubt.<br />Am 24. September wird dem geliebten Getränk gehuldigt: Rund 86% der Erwachsenen trinken täglich oder mehrmals wöchentlich Kaffee, das vollmundig-bittere Gebräu ist mit 148 Litern pro Person und Jahr das am meisten konsumierte Getränk in Deutschland, sogar noch vor Wasser und Bier. 23 % des gesamten Getränkekonsums in Deutschland fällt auf Kaffee. Und dabei stehen die Deutschen nicht einmal auf Platz eins der europäischen Kaffeeliebhaber-Rangliste: Während jeder Deutsche 3 bis 4 Tassen Kaffee täglich genießt, trinkt der durchschnittliche Finne sogar bis zu 8 Tassen täglich. Kaffee belegt hinter Erdöl Platz 2 als bedeutendste Rohhandelsware der Welt. <br /><br />Kaum zu glauben, oder doch?<br /><br />Die Geschichte des Kaffees ist dabei uralt: Die erste schriftliche Erwähnung als Heilmittel fand Kaffee wohl unter der Bezeichnung &quot;Bunchum&quot; in den Schriften des Heilkundigen und Philosophen Ibn Sina (bekannt als Avicenna) im 11. Jahrhundert. Schon Sina kannte die stimulierende Wirkung der Pflanze. <br /><br />Kaffee gedeiht in den Ländern, die sich zwischen dem 24. südlichen bis 24. nördlichen Breitengrad befinden. In diesen Ländern herrscht eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit und die Durchschnittstemperatur liegt bei 20 Grad. Neun bis zehn Monate nach der Blüte können die Kirschen, die normalerweise zwei Bohnen enthalten, geerntet werden. Während der drei bis vier Monate langen Haupterntezeit werden die reifen Kirschen fortlaufend von Hand gepflückt. Der Kaffeebaum als immergrüne Pflanze kann neben der Hauptblütezeit zu jeder Jahreszeit Blüten tragen.&#8232;Einer beliebten Legende nach wurde der Kaffee dadurch entdeckt, dass der Maronitenmönch Naironus Banesius eine Viehherde beobachtet, die sich wunderlich benahm. Wie die Hirten von Kaffa in Abessinien sich beklagten, waren die Tiere ungewöhnlich lebhaft, fanden bis spät in die Nacht keine Ruhe und zeigten keine Anzeichen von Müdigkeit.&#8232;Der Mönch ging diesem Rätsel nach und fand auf der Weide der Tiere eine dunkelgrüne Pflanze mit kirschähnlichen Früchten in grün, gelb und rot. Der neugierige Mönch bereitete sich einen Sud aus dieser Pflanze und stellte fest, dass seine Müdigkeit schwand. Brav nutzte er die so gewonnene Zeit, um seinen Gebeten noch länger nachzugehen.<br /><br />Zum Feiertag des Kaffees am 24. September haben wir von Jokers eine ganze Reihe von Werken rund um den Kaffee für Sie ins Programm genommen: Neben stilvoller Lektüre zur Geschichte des edlen Getränks finden Sie auch allerhand Anregungen, mit welchen leckeren Beigaben es am besten zu genießen ist. <br /><br /><a href="http://www.jokers.de/suche/index.html?com=Kaffee&f=search.getsearch&tracksearch=true&search.x=0&search.y=0" style="font-weight: bold;">Bücher über Kaffee bei Jokers</a><br /><br /><span style="font-style: italic;">Bild: Ibefisch/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=452236&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio"><span style="font-style: italic;">pixelio.de</span></a><br />
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			        <title>Der Ghostwriter der Poesiealben: Caesar Flaischlen</title>
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			        <dc:subject>Nebensächliches</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Nebensächliches</summary>
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					<![CDATA[<img width="300" vspace="5" hspace="5" height="311" border="0" align="right" src="/images/kunde/nebensaechliches/Poesiealbum.jpg" alt="Poesiealbum.jpg" />Ich traue mich fast zu wetten, dass auch eingefleischten Lyrik-Freunden ein Name nur in Ausnahmefällen ein Begriff sein wird: Der des am 12.5.1864 in Stuttgart als Sohn eines Offiziers geborenen Cäsar Flaischlen nämlich. <br />Zunächst widmete sich der Dichter dem Buchhandel, studierte dann jedoch in Berlin, Heidelberg, Leipzig, Freiburg und Zürich, promovierte und siedelte 1890 nach Berlin über, wo er 1896 bis 1900 die Kunstzeitschrift &quot;Pan&quot; redigierte. <br />&#8232;Seine ersten Gedichte erschienen im Jahr 1884, 20 Lenze zählte Flaischlen zu der Zeit.<br /><br />Gestorben ist Cäsar Flaischlen am 16.10.1920 im Sanatorium Horneck, sein Ehrengrab auf dem Stuttgarter Pragfriedhof besteht noch heute.<br /><br />Gut, nachdem Sie nun die groben Rahmendaten aus seinem Leben wissen, möchte ich Ihnen sein wohl berühmtestes Gedicht vorstellen – und auch hier traue ich mich zu wetten, nämlich dass Sie es ganz sicher schon einmal gehört haben, höchstwahrscheinlich sogar haben Sie selbst die erste Strophe in irgendeines der früher so beliebten Poesiebücher geschrieben: Und wahrscheinlich haben Sie auch damals nicht gewusst, wer Urheber dieser Verse war. <br /><br /><span style="font-style: italic;">Hab Sonne im Herzen,</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;ob's stürmt oder schneit, &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">ob der Himmel voll Wolken, &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">die Erde voll Streit! &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Hab Sonne im Herzen, </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;dann komme, was mag! </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;das leuchtet voll Licht dir</span> <br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">den dunkelsten Tag! &#8232;&#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Hab ein Lied auf den Lippen, </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;mit fröhlichem Klang &#8232;und </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">macht auch des Alltags </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;Gedränge dich bang! &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Hab ein Lied auf den Lippen, &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">dann komme, was mag! &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">das hilft dir verwinden </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;den einsamsten Tag! &#8232;&#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Hab ein Wort auch für andre </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;in Sorg und in Pein </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;und sag, was dich selber &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">so frohgemut läßt sein: &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Hab ein Lied auf den Lippen, &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">verlier nie den Mut, &#8232;</span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">hab Sonne im Herzen, </span><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">&#8232;und alles wird gut!</span><br /><br />Erinnern Sie sich? Zumindest an die erste Strophe? Und haben diese Worte Ihnen nicht ein kleines Lächeln auf die Lippen gezaubert? Dann schenken Sie diesen Reim doch weiter: Zum Beispiel als ersten Eintrag in dem niedlichen Poesiealbum, das wir von Jokers gerade im Angebot haben. <br /><br /><a href="http://www.jokers.de/3/14462612-2/buch/mein-poesiealbum.html" style="font-weight: bold;">Poesiealbum bei Jokers</a><br />
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			        <title>Trend-Sport nicht nur fuer Menschen</title>
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			        <issued>2010-08-31T07:47:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-08-31T07:47:00+01:00</modified>
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					<![CDATA[<img width="300" vspace="5" hspace="5" height="225" border="0" align="right" src="/images/kunde/dvd/Lassie_kl.jpg" alt="Lassie_kl.jpg" />Wer etwas auf sich hält, kommt heutzutage um eine Trendsportart nicht mehr herum. Inline-Skating etwa, Streetball oder Snowboarding stehen ganz oben auf der Beliebtheitsliste. Dabei muss man nicht einmal durch besondere sportliche Leistungen glänzen. Das richtige Outfit und ab und an hingeworfene Sätze wie: &quot;Neulich beim Freeclimbing...&quot; genügen völlig. <br /><br />Das gilt übrigens auch für Hunde. Des Menschen treuster Vierbeiner glänzt beim Agility, Dogdancing oder Hunderennen. Und die ganz mutigen Zamperl treibt es zum Rettungshundetraining oder Leistungshüten. Und wer hat's erfunden? Lassie war's! Sie erinnern sich: der clevere Collie mit dem Helfersyndrom, der mit Vorliebe Menschen aus reißenden Fluten rettete, Bösewichte in die Flucht schlug und Familien zusammenbrachte. Und bei all den mit Bravour gemeisterten Katastrophen aussah, wie frisch geföhnt: stets das Langhaar perfekt in Form, niemals zerzaust, niemals wirklich nass - eine echte Hunde-Diva eben!<br /><br />1938 erschuf der US-Schriftsteller Eric Knight den Schwanzwedler in der Geschichte &quot;Lassie come home&quot;. Seitdem wurden unzählige Lassie-Filme gedreht, der erste 1943 mit der damals zehnjährigen Liz Taylor. Ein leuchtendes Beispiel für unsere Hunde, die statt echten Abenteuern ihr Glück auf dem Hundeplatz suchen müssen. Und wenn Ihnen beim Spazierengehen mal wieder ein gefühlter zwei Meter großer und 100 kg schwerer &quot;Dertutnix&quot; ins Gesicht hechelt, denken Sie positiv - und an Lassie. Wahrscheinlich hat das bellende Ungetüm nur zuviel Fernsehen geguckt und möchte Sie gerne retten... <br /><br />Wer vom perfekten Hund träumt, greift zur DVD und genießt noch einmal die Lassie-Klassiker - ein großer Filmspaß für die ganze Familie!<br /><br style="font-weight: bold;" /><a href="http://www.jokers.de/3/15642707-1/dvd/lassie-box-vol-1-4-dvds.html" style="font-weight: bold;">Lassie-DVD-Box bei Jokers</a><br /><br /><span style="font-style: italic;">Bild: Olaf Bucher/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=441894&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio" style="font-style: italic;">pixelio.de</a><br /><br /><br /><br />
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			        <title>Dunkles Mittelalter?</title>
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			        <issued>2010-08-27T07:40:00+01:00</issued>
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			        <dc:subject>Kulturgeschichte</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Kulturgeschichte</summary>
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					<![CDATA[<img width="200" vspace="5" hspace="5" height="258" border="0" align="right" src="/images/kunde/kulturgeschichte/Mittelalter_kl.jpg" alt="Mittelalter_kl.jpg" />Jetzt sprießen sie wieder wie Pilze aus dem Boden: die Mittelaltermärkte. Fast an jedem Wochenende kann man sich nun wie ein Landsknecht, eine Marketenderin oder ein edler Ritter fühlen. Ganz Passionierte hüllen sich sogar in eigens angefertigte Gewänder, setzen leinene Hauben auf und tragen spitzes Schuhwerk. Dann werden deftige Speisen aufgetischt und ein Humpen aus gebranntem Ton mit dunklem Bier oder Met gefüllt – fertig ist unser Bild vom Mittelalter. Nur dass wir für das Spektakel Eintritt zahlen, im klimatisierten Auto oder mit dem High-Tech-Fahrrad angereist sind und unter dem Leinenwams Funktionsunterwäsche tragen. Klar, dass der sommerliche Mittelalter-Zinnober in ganz Deutschland kaum ansatzweise etwas mit der realen Epoche zu tun hat. <br /><br />Von dunklen Katen, strohgefüllten Bettlagern voller Ungeziefer, Armut, Hunger, Aberglauben und Krankheiten möchte man ja auch eigentlich nicht so viel wissen. Aber irgendwie übt dieses Zeitalter auf uns eine ganz große Anziehungskraft aus. Vielleicht, weil die Welt von damals so überschaubar scheint. Alles war ein paar Nummern kleiner, und jeder kannte seinen Platz in der Gesellschaft. Und außerdem gab es sie ja tatsächlich, die Ritter im Kettenhemd, die Minnesänger, Gaukler und Edeldamen. Faszinierende Gestalten einer immer noch einflussreichen Zeit. <br /><br />Vielleicht haben Sie ja Lust, einmal hinter die Kulissen des Mittelalters zu blicken und mehr darüber zu erfahren, wie das Alltagsleben damals tatsächlich aussah, wie man mit der Umwelt umging, was auf dem Speiseplan stand und wie die gesellschaftliche Position von Mann und Frau war. Sehr spannend! Denn es gibt zu entdecken, dass das Mittelalter gar nicht so „dunkel“ war, wie wir meist glauben.<br style="font-weight: bold;" /><br style="font-weight: bold;" /><a href="http://www.jokers.de/3/13681328-1/buch/streifzuege-durch-das-mittelalter.html" style="font-weight: bold;">&quot;Streifzüge durch das Mittelalter&quot; bei Jokers</a><br style="font-weight: bold;" /><br style="font-weight: bold;" /><a href="http://www.jokers.de/3/13878819-1/buch/mensch-und-umwelt-im-mittelalter.html" style="font-weight: bold;">&quot;Mensch und Umwelt im Mittelalter&quot; bei Jokers</a><br /><br /><span style="font-style: italic;">Bild: Codex manesse Heinrich von Breslau/</span><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Codex_Manesse_Heinrich_von_Breslau.jpg" target="_blank" title="Zu wikimedia" style="font-style: italic;">wikimedia</a><br /><br /><br />
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			        <title>Gegen den "Kikeriki-Journalismus":  Der Otto-Brenner-Preis</title>
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			        <issued>2010-08-25T17:23:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-08-25T17:23:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Nebensächliches</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Nebensächliches</summary>
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					<![CDATA[
45.000 Euro sind beim Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus ausgeschrieben: Bis zum 13. August 2010 ist die Bewerbung für die Auszeichnung möglich. Print-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge werden prämiert, die dem Motto &quot;Kritischer Journalismus - Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten&quot; folgen. Auch Publikumsvorschläge für preiswürdige Beiträge sind willkommen. Gesellschaftlich relevante aber vernachlässigte Themen sollen mit dem Journalisten-Preis ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Journalistinnen und Journalisten sollen so ermutigt werden, Missstände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu benennen oder auch unbequeme Fragestellungen zu untersuchen. Ziel ist es vor allem auch, diejenigen Beiträge hervorzuheben, die sich vom &quot;Mainstream&quot; der Berichterstattung durch eine eigenständige und gründliche Rechercheleistung absetzen und in Sprache, Stil und Darstellungsweise überzeugen.<br /><br />Der Namensvetter des Preises war der gewerkschaftlich aktive Politiker Otto Brenner, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte. Als langjähriger Gewerkschaftsvorsitzender der IG Metall forderte er den &quot;aufrechten&quot; Gang von Politikern ein. &quot;Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratisch e Wachsamkeit&quot;, polemisierte er 1968.<br /><br />Der Otto-Brenner-Preis ist bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben, die Preisverleihung findet am 2. November 2010 in Berlin statt. Eine unabhängige Jury prämiert drei intensiv recherchierte und anspruchsvolle Beiträge (1.-3. Preis, 10.000, 5000 und 3000 Euro). Hinzu kommt ein mit 2000 Euro dotierter Medienprojekt-Preis. <br /><br />Der Brenner Preis &quot;Spezial&quot;, der die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar, Essay) mit 10.000 Euro belohnt, soll dazu beitragen, dem Trend zum &quot;Kikeriki-Journalismus&quot; (Heribert Prantl) und der unkritischen Übernahme einer Mehrheitsmeinung entgegenzuwirken. &quot;Demokratie braucht Vielfalt, gerade in den kommentierenden Darstellungsformen. Der Preis will daher Texte prämieren, die Aufklärung fördern, die anregen und aufregen&quot;, lautet der Leitspruch der Jury. Träger des &quot;Spezial&quot;-Preises der Otto Bren ner Stiftung sind unter anderem Christian Bommarius (Berliner Zeitung) und Christian Semler.<br /><br />Jurymitglieder sind Sonia Seymour Mikich (Monitor), Prof. Dr. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Harald Schumann (Der Tagesspiegel), Prof. Dr. Volker Lilienthal (Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg), Prof. Dr. Thomas Leif (netzwerk recherche) und Berthold Huber (Verwaltungsratsvorsitzender der Otto Brenner Stiftung). Man darf gespannt sein, wer 2010 die Lorbeeren einheimst.<br /><br /><br />]]>
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			        <title>Glueck in Brooklyn</title>
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			        <issued>2010-08-24T14:58:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-08-24T14:58:00+01:00</modified>
			        <dc:subject>Sachbücher</dc:subject>
			        <summary type="text/html" mode="escaped">Sachbücher</summary>
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					<![CDATA[Brooklyn ist keine feine Gegend. Nicht so wie die schicke New Yorker Stadtteilschwester Manhattan, wo alles glänzt und funkelt. Nein, in Brooklyn geht es bunt zu und etwas rau, hier mischen sich alle nur denkbaren ethnischen Gruppen, und die Bewohner befinden sich nicht unbedingt immer auf der Gewinnerseite des Lebens. Ein wunderbares Biotop für einen Schriftsteller, den genau diese Gegensätze und die weniger glatten Biographien von Menschen interessieren. <br /><br /><img width="267" vspace="5" hspace="5" height="200" border="0" align="right" src="/images/kunde/Autoren/BrooklynBridge_kl.jpg" alt="BrooklynBridge_kl.jpg" />Zum Beispiel für Paul Auster, der selbst in diesem pulsierenden Stadtteil New Yorks lebt. Wer seine „Brooklyn Revue“ zur Hand nimmt, bekommt genau das, was draufsteht: eine faszinierende, schillernde, farbige, derbe, humorvolle, philosophische Großstadt-Revue voller eckiger Charaktere. Es gibt eine kleine Ausreißerin, einen Ex-Galeristen, christliche Fundamentalisten, massenhaft gescheiterte Existenzen und natürlich den Erzähler Nathan, einen krebskranken Versicherungsmann, der sich von seiner soeben überstandenen Krankheit und seinen gescheiterten Beziehungen erholen will. <br /><br />Paul Auster liebt sie alle. Das spürt man beim Lesen. Er blickt nicht herab auf die Getriebenen und Gescheiterten, sondern gibt ihnen eine Stimme und zeigt uns die vielen menschlichen Gesichter dieser Riesenstadt. Der Reigen der kauzigen Brooklyner Gestalten endet an einem Tag, der Geschichte schrieb: am Morgen des 11. September 2001, wenige Stunden, bevor das World Trade Center wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Und weil er so schön ist, gibt es in diesem speziellen Fall den letzten Satz des Romans hier im Blog: „Aber noch war es erst acht Uhr, und als ich unter dem strahlend blauen Himmel die Straße entlang spazierte, war ich glücklich, mein Freund, so glücklich wie nur je ein Mensch auf dieser Erde.“<br /><br /><a href="http://www.jokers.de/3/13666430-2/buch/die-brooklyn-revue.html" style="font-weight: bold;">Die „Brooklyn Revue“ bei Jokers</a><br /><br /><span style="font-style: italic;">Bild Brooklyn Bridge: Jens Kühnemund/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=309721&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio" style="font-style: italic;">pixelio</a><br /><br />
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			        <title>Hammer-Hirsch</title>
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			        <issued>2010-08-23T09:17:00+01:00</issued>
			        <modified>2010-08-23T09:17:00+01:00</modified>
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			        <summary type="text/html" mode="escaped">no categorie</summary>
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					<![CDATA[<img width="267" vspace="5" hspace="5" height="200" border="0" align="right" src="/images/kunde/sachbuecher/Hirsch_kl.jpg" alt="Hirsch_kl.jpg" />Ich gebe es unumwunden zu: Ich gehöre zu der Kategorie der Besserwisser und Klugsch... . Zu meiner Ehrenrettung möchte ich allerdings hinzufügen: aber nur, wenn es um die deutsche Sprache geht. Ansonsten halte ich mich für einen recht toleranten und freundlich gesinnten Zeitgenossen. <br /><br />Wenn ich jedoch auf einem Spaziergang durch die Stadt „T-Shirt’s“ sehe oder lesen muss „Eltern haften für Ihre Kinder“ (danke, dass fremde Eltern für meinen Nachwuchs haften, das finde ich prima!), dann werde ich zum Hirsch. <br /><br />Und wenn das mal keine Top-Überleitung zu dem Titel ist, den ich Ihnen heute empfehlen möchte, weiß ich auch nicht weiter. Denn es handelt sich um das Buch „Deutsch kommt gut – Sprachvergnügen für Besserwisser“ von Eike Christian Hirsch. Der erfahrene Journalist hat hier einen Sezierblick auf das heutige Deutsch verschiedener Gruppen geworfen. Er zeigt uns, mit welchen Phrasen die Bosse und Politiker um sich werfen, wie die Jugendlichen sprechen und wie auch die Presse uns mit falschem sprachlichem Bilderreichtum „beglückt“. <br /><br />Das macht so richtig Laune! Und das Erstaunliche ist, dass man sich schon so an die verschwurbelten Sätze und Wortungetüme insbesondere des Politikjargons gewöhnt hat, dass man so manches zweimal lesen muss, um das Kuriose daran zu entdecken. Hier reiht sich Anekdote an Anekdote über den heutigen witzig-absurden Sprachgebrauch in allen Lebenslagen – eine wahre Fundgrube für Sprachenthusiasten. Kurz: einfach Hammer!<br /><br /><a href="http://www.jokers.de/3/15500894-2/buch/deutsch-kommt-gut.html" style="font-weight: bold;">„Deutsch kommt gut – Sprachvergnügen für Besserwisser“ bei Jokers</a><br /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Bild: siepmannH/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=468080&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio" style="font-style: italic;">pixelio.de</a><br /><br />
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			        <title>Unkraut kann koestlich sein!</title>
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					<![CDATA[Kein Hobbygärtner gibt es gerne zu, aber es ist verdammt einfach, den Kampf gegen die &quot;grüne Hölle&quot; zu verlieren. Und dann ist es vorbei mit teppichflauschigen Rasenflächen, bunt blühenden Blumenbeeten und ordentlich geharkten Kieswegen. Einmal nachlässig gewesen, schon erobert sich die Natur unerbittlich jeden Millimeter Kulturgarten zurück. Man kann dann fassungslos zusehen, wie es in kürzester Zeit aus allen Ecken sprießt: Löwenzahn setzt gelbe Tupfer in den vormals englischen Rasen, Sauerampfer wuchert mit den Stauden um die Wette und wo gar nichts mehr wächst, fühlen sich Brennnesseln bald richtig wohl. <br /><br /><img width="300" vspace="5" hspace="5" height="200" border="0" align="left" src="/images/kunde/sachbuecher/Brennnessel_kl.jpg" alt="Brennnessel_kl.jpg" />Entspannen Sie sich, die Angst vor Unkraut war gestern! Der gelassene Mensch mit grüner Seele spricht von &quot;Wildkräutern&quot; - und die sind nicht nur wichtig für allerlei nützliche Insekten wie Bienen und Schmetterlinge, sondern schmecken auch noch köstlich. Ja, Sie haben richtig gelesen, die umwelt- und nervenschonende Devise heißt: Essen Sie Ihr Unkraut einfach auf! Die Brennnessel etwa wird zubereitet wie Spinat und schmeckt unnachahmlich würzig. Vorsicht: Beim Pflücken Gummi- oder Lederhandschuhe tragen, Stoffhandschuhe kapitulieren vor den &quot;Stacheln&quot;. Löwenzahnblüten ergeben ein köstliches Gelee und Giersch und Sauerampfer verkocht man kurzerhand zu einer leckeren Sauce.<br /><br />Na, auf den Geschmack gekommen? Dann finden Sie sicher auch noch einige Pilze und wilde Beeren in Ihrem Gartenparadies. Auch wenn wir von Kindesbeinen an darauf trainiert wurden, nicht alles in den Mund wandern zu lassen, was so kreucht und fleucht - man kann mehr (gefahrlos) verspeisen, als man denkt! Und damit das kulinarische Experiment nicht mit einer Magenverstimmung endet, gibt es ein praktisches Rezept- und Bestimmungsbüchlein für alle Freunde der &quot;wilden Küche&quot;. <br /><br /><a href="http://www.jokers.de/3/14802876-1/buch/pilze-beeren-wildkraeuter.html" style="font-weight: bold;">&quot;Pilze, Beeren und Wildkräuter&quot; bei Jokers</a><br /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Bild Brennnessel: Ute Zimmermann/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=398383&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio" style="font-style: italic;">pixelio.de</a><br /><br />
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			        <title>Raetselhaft</title>
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					<![CDATA[<img width="200" vspace="5" hspace="5" height="264" border="0" align="right" src="/images/kunde/sachbuecher/Albrecht_duerer_selbstportrait.jpg" />Dürer ist 43 Jahre alt, als er 1514 das Blatt &quot;Melencolia I&quot; sticht. Der Kupferstich ist und bleibt in seiner Gegenständlichkeit und Deutung rätselhaft. Die Forschung zur &quot;Melencolia&quot; hat zahlloses Material zum geistes- und ikonologiegeschichtlichen Hintergrund und zur Wirkungsgeschichte hervorgebracht.<br /><br />Die Probleme beginnen mit der Identifizierung der Gegenstände auf dem Bild: Wer oder was ist die sitzende Figur? Eine Frau, ein Engel, ein Mann, ein Genius? Ist das Bauwerk ein Haus, eine Baustelle, ein Turm? Ist die geflügelte kleine Figur ein Putto, ein unschuldiges malendes Kind, gar ein Dämon, eine Muse, die Eingebungen der Melancholie notiert? Ist das Tier, auf dessen Flügel &quot;Melencolia I&quot; steht, eine Fledermaus, ein Echsenwesen oder der Drache des Saturns? Ist das Zeichen &quot;I&quot; im Schriftzug der Flügel die Zahl &quot;Eins&quot;, die Ordnungszahl &quot;Erstens&quot;, der Buchstabe &quot;I&quot; in der Bedeutung des Imperativs des lateinischen &quot;ire&quot; (gehen), womit sich die Bedeutung: &quot;Melencolia - geh weg!&quot; ergeben würde? Was stellt der Bogen im Hintergrund dar? Den Regenbogen, Mondbogen oder den Saturnring?<br /><br /><img width="250" vspace="5" hspace="5" height="316" border="0" align="left" src="/images/kunde/sachbuecher/Melencolia_I_(Duerer).jpg" alt="Melencolia_I_(Duerer).jpg" />Auch alle anderen Darstellungen des Stichs sind keineswegs eindeutig. Doch genau das macht die Faszination des Kunstwerks aus. Nicht zuletzt verewigte Dürer ein „diabolisches magisches Quadrat“ in diesem Stich. Ein Magisches Quadrat ist eine wiederholungsfreie Anordnung positiver ganzer Zahlen von 1 bis n², bei der jede Reihe, Spalte und Diagonale dieselbe Summe bilden. Dabei ist n die Ordnung, Basis, das Modul oder die Wurzel des Quadrats. Natürlich gibt es bei magischen Quadraten ganz harte Sonderfälle, so genannte diabolische Quadrate. Sie haben noch zusätzliche Eigenschaften, zum Beispiel die Summe der zentralen Kästchen oder das gleiche Ergebnis bei der Addition der vier Ecken.<br /><br />Bis heute entstehen Lösungen magischer Quadrate durch Versuch und Irrtum – es konnte noch nicht geklärt werden, nach welchen mathematischen Gesetzen sich die Zahlen in magischen Quadraten verteilen. Spannend, nicht? Wenn Sie sich ein wenig weiter in die unglaubliche Welt logischer Rätsel wagen wollen, ist das Buch „BrainMatics. Definitiv Logische Rätsel“ genau das Richtige für Sie: Ähnlich wie bei Dürers „Melencolia“ gibt es hier unglaublich viele faszinierende Denkanstöße zu entdecken! Auch sein diabolisches magisches Quadrat wird hier beschrieben.<br /><br /><a href="http://www.jokers.de/3/15815921-1/buch/brainmatics-definitiv-logische-raetsel.html" style="font-weight: bold;">„BrainMatics. Definitiv Logische Rätsel“ bei Jokers</a><br /><br /><br /><span style="font-style: italic;">Bilder: </span><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Albrecht_duerer_selbstportr.jpg" target="_blank" title="Zu wikimedia" style="font-style: italic;">Selbstportrait Albrecht Dürer/wikimedia</a><span style="font-style: italic;">, </span><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Melencolia_I_%28Durero%29.jpg" target="_blank" title="Zu wikimedia" style="font-style: italic;">Melencolia I/wikimedia</a><br /><br /><br /><br />
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			        <title>Wasserdicht bis 20 Meter</title>
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			        <issued>2010-08-19T12:39:00+01:00</issued>
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					<![CDATA[<img width="300" vspace="5" hspace="5" height="200" border="0" align="right" src="/images/kunde/rund_ums_buch/Lektuere.jpg" />Über E-Books, Kindle und iPad kann man geteilter Meinung sein. Jetzt in der Urlaubszeit allerdings tritt der große Vorteil „analoger“ Literatur wieder deutlich zu Tage. Denn bei allen Vorzügen, die elektronische Reader bieten, habe ich in Freibädern, an Seen und Stränden die letzten Wochen fast ausschließlich Gedrucktes gesehen. <br /><br />Klar: Sand, (Salz-)Wasser und tropfendes Eis richten auf Papier weniger Schaden an als auf Touchscreen, Platinen oder in Lüftungsschlitzen. Auch auf der Liegewiese gepflügte Blumen trocknen schöner zwischen Papierseiten als im Batterie-Fach oder zwischen Lesegerät und Schutzhülle. Und doch bin ich mir sicher, dass die Technik auch gegen diese Nachteile bald ein Mittelchen entwickelt.<br /><br />Wahrscheinlich sind die E-Books dieser Welt wie viele Uhren bald wasserdicht bis zu 20 Meter Tiefe, stemmen einen Druck von vier Zentnern und können Urlaubsmitbringsel wie Muscheln und Blumen täuschend echt in Bild und Ton nachahmen. Doch bis es so weit ist, werde ich mich auch dieses Jahr wieder lange nach Urlaubsende an meinem vom Meerwasser gezeichneten Buch erfreuen. Noch nach vielen Wochen rieseln Grashalme und Sandkörnchen heraus und erinnern mich an sonnige Strandtage.<br /><br /><br style="font-style: italic;" /><span style="font-style: italic;">Bild: Rainer Sturm/</span><a href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=423549&mode=search" target="_blank" title="Zu pixelio"><span style="font-style: italic;">pixelio.de</span><br /></a>
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