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Tag: Bild
Iceland Panorama - Island im Großformat
Island, das Land aus Feuer und Eis, ist eine Reise wert. Besonders nachdem man in den traumhaften Bilder von "Iceland Panorama" geschwelgt ist, wird der Wunsch, Island zu besuchen, beinahe übermächtig. Autor Markus Aebischer zeigt bekannte Sehenswürdigkeiten genauso wie Motive abseits des Tourismus.
50 beeindruckende Panorama-Farbfotografien finden sich in dem 120-seitigen Bildband des Schweizers. Aebischer ist nach vielen Reisen in das wildromantische Land ein Kenner der Insel und versteht es, deren Charme auf Bild zu bannen.
"Iceland Panorama" ist ein wahrer Augenschmaus, nicht nur für Island-Liebhaber. Jetzt zum Spitzenpreis von 4.99 EUR - bei Jokers.at!
18.06.2011, 15.09 | (0/0) Kommentare | PL
Das Schöne und die Wissenschaft
Die Verschmelzung von Kunst und Wissenschaft: "Das Schöne und die Wissenschaft" verzaubert mit ungewöhnlichen Eindrücken.
Die Gegenüberstellung von Aufnahmen aus dem Weltraum oder Computertomografien Kunstwerken von Bosch bis Kandinksy machen diesen ungewöhnlichen Bildband zu etwas ganz Besonderem.
Ob Sie nun die Kunst oder die Wissenschaft fasziniert - dieser einzigartige Bildband ist mehr als einen Blick wert!
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14.06.2011, 16.53 | (0/0) Kommentare | PL
Wie Gott in Frankreich

Das Frankreich mehr zu bieten hat als den Eiffelturm, ist kein Geheimnis. Blättert man jedoch durch diesen wunderbaren Bildband, so entlocken die großformatigen Fotos selbst Frankreich-Kennern noch sehnsüchtige Seufzer.
Von der farbenprächtigen Provence über die wilde Bretagne bis hin zum romantischen Loire-Tal mit seinen unzähligen Schlössern: das ländliche Frankreich ist allemal eine Reise wert!
Doch wer lieber Stadtluft schnuppert, kommt auch nicht zu kurz: großartige Aufnahmen von Paris oder Str. Tropez, von den beeindruckenden Bauwerken wie dem Schloss Versailles oder dem Place Stanislas in Nancy.
"Frankreich - Die schönsten Bilder" von GEO ist ein Ausflug im Kopf zu den schönsten Orten Frankreichs - so lässt sich die Zeit bis zum nächsten Urlaub angenehm verkürzen!
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27.01.2011, 12.23 | (0/0) Kommentare | PL
Enfant terrible
Mal wieder hat es eine Klassiker-Neuverfilmung ins Kino geschafft: „Das Bildnis des Dorian Gray“, Oscar Wildes großer – und übrigens einziger – Roman, ist derzeit in den Lichtspielhäusern zu sehen. Ben Barnes gibt den jungen Mann, der im London Ende des 19. Jahrhunderts sein Leben völlig dem schönen Schein widmet und statt seiner selbst sein Bild altern lässt. Eine faszinierende Geschichte!
Als der ebenso reiche wie gutaussehende Dorian Gray das Porträt, das der Maler Basil Hallward von ihm angefertigt hat, sieht, wünscht er sich, niemals zu altern. Sein Wunsch, stattdessen mögen die Spuren seines Lebens nur auf seinem Abbild zu entdecken sein, erfüllt sich. Von dem Dandy Lord Henry Wotton wird der noch unverdorbene Jüngling zu einem Leben voller Genuss verführt. Es ist ausschweifend und voller Reize, aber da es auch voller Herzlosigkeit und ohne Moral ist, nimmt das Porträt des schönen Dorian bald unverkennbar scharfe Züge an. Der junge Aristokrat nämlich schreckt vor nichts mehr zurück, verliert alle moralischen Schranken und führt über zwanzig Jahre lang ein rücksichtsloses Leben in Saus und Braus. Sein Bildnis wird in dieser Zeit immer scheußlicher – und zwar so sehr, dass er es schließlich wegen seiner Hässlichkeit verstecken muss. Am Ende bereut Dorian Gray zwar den teuflischen Pakt, auf den er sich eingelassen hat, doch es ist bereits zu spät ...
Der Ire Oscar Wilde, der das Buch 1890 verfasste, war ein bunter Vogel, das enfant terrible des prüden viktorianischen England. Kein Wunder also, dass er in seinem Roman die Dekadenz der britischen Oberschicht mit größter Scharfsichtigkeit porträtiert. „Das Bildnis des Dorian Gray“galt bei seinem Erscheinen als überaus anrüchig und unmoralisch. Wildes Zeitgenossen wussten das Buch, heute ein Klassiker der Weltliteratur, noch nicht wirklich zu schätzen.
Aber Sie wissen es sicher zu schätzen, dass wir dieses hervorragende Buch nicht nur im Angebot haben, sondern auch noch in hochwertiger Ausstattung und zu einem fast skandalös niedrigen Preis.
http://www.jokers.de/3/15851875-1/buch/das-bildnis-des-dorian-gray.html
27.04.2010, 15.10 | (0/0) Kommentare | PL
Nur militärisches Sperrgebiet bleibt verschont
Oft nehme ich mir vor, ausgewählte Fotos auszudrucken und mal wieder ein schönes Album zu machen, das man sich im Winter dann auf dem Sofa gemütlich anschauen kann. Meist wird allerdings nichts draus, stattdessen landen die digitalen Schätze im Daten-Nirwana. Vielleicht kennen Sie das ja auch.
Dann denke ich ein wenig wehmütig an die gute alte Analogfotografie und kaufe mir gleich wieder einen Farbfilm, den ich unter leisem Fluchen umständlich in meine in die Jahre gekommene analoge Kamera packe. Zur Belohnung fühle ich mich aber fast wie ein verkannter Künstler, wenn ich mit der schweren Ausrüstung auf Fototour ziehe.
Manche sehen mich verdutzt an, es scheint auch etwas Mitleid dabei zu sein. Aber ich entschließe mich, die Blicke für Bewunderung zu halten und es werden, so bin ich zuversichtlich, bestimmt tolle Bilder. Das Ergebnis: manche Aufnahmen sind über-, manche sind unterbelichtet. Egal, ich habe mich kurzzeitig wie ein Foto-Rebell gefühlt und einige Bilder sind wirklich ganz gut ... Beim nächsten Mal bekommt die Digitalkamera wieder eine Chance – soll sie mal zeigen, was sie draufhat!
Wenn Sie sich auch fürs Fotografieren interessieren, werden Sie bei uns auf jeden Fall fündig, und sparen können Sie bei diesen Titeln natürlich auch.
Ach so, noch etwas: Auf www.bilderpics.de können Sie Ihre Urlaubsbilder natürlich auch hochladen – statt die eigene Festplatte zu belasten.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
13.09.2009, 08.20 | (0/0) Kommentare | PL
Bilderpics gestartet
„Ambitionierte Hobbyfotografen haben auf der neuen Plattform die Möglichkeit, ihre Bilder einer größeren Öffentlichkeit zu präsentieren und sie zur nichtkommerziellen Nutzung weiterzugeben. Wenn es der Einsender erlaubt, können die Bilder auch zu kommerziellen Zwecken weitergegeben werden. Die Registrierung als Bilderpics-Mitglied ist kostenfrei.
Wolf Nikrandt, unser Geschäftsleiter sagte dazu: „Das große Interesse an den Jokers Foto-Wettbewerben und an unserem E-Card-Portal hat uns auf die Idee gebracht, eine solche Bilder-Plattform zu schaffen.“ Pro Quartal wurden bei verschiedenen Jokers-Aktionen jeweils über 2.000 Bilder online gestellt. Herr Nikrandt: „Wir sind der Meinung, dass mehr Menschen etwas von dieser großen Zahl an spannenden Fotos haben sollten. Mit Bilderpics ist eine neue Web-2.0-Anwendung entstanden, für die sich Jokers als Sponsor gern engagiert.“
Wer die neue Bild-Datenbank von Jokers nutzen will, kann sich unter www.bilderpics.at kostenlos registrieren und ein Mitgliedskonto einrichten. Nur die Suche und Anzeige der Fotos in einer kleinen Auflösung sowie das Lesen von Beiträgen ist auch ohne eine Registrierung möglich.
Als registrierter Nutzer kann man jedes Bild in hoher Auflösung herunterladen. Somit ist Bilderpics auch eine Fundgrube für alle Nutzer, die auf der Suche nach kostenfreien Fotos sind. Auch Illustrationen oder Zeichnungen können in digitaler Form online gestellt werden.“
Dem kann ich noch hinzufügen, dass der Jokers Fotowettbewerb in Zukunft immer auf www.bilderpics.at stattfindet. Er läuft ein Quartal lang und es gibt immer attraktive Preise für die teilnehmenden Fotografen. Pro Jahr werden vier verschiedene Wettbewerbe ausgeschrieben. Aktuell wird das schönste Bild zum Thema „Bunt“ gesucht und mit einem DVD-Player belohnt.
Am 7. Juli sind wir mit dem neuen Service in die Öffentlichkeit gegangen. Und in drei Tagen sind schon mehr als 200 Bilder eingereicht worden. Ein schöner Start, finde ich.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
17.07.2009, 08.46 | (0/0) Kommentare | PL
Neue Auszubildende im Internetbereich
Seit Anfang Februar freut sich Jokers über eine neue Auszubildende: Frau Daniela Spölgen. Heute kam sie zu mir ins Internet und ich darf ihr die nächste Woche zeigen, wie bei uns das Internet "funktioniert". Dabei hoffe ich, dass es ihr so viel Spaß macht, dass Sie sich beruflich nichts anderes mehr vorstellen kann.
Ich bat Frau Spölgen, kurz etwas über sich zu erzählen, was sie hier tut:
Ich mache seit September 2008 eine Ausbildung zur Medienkauffrau bei der Verlagsgruppe Weltbild GmbH, zu der auch Jokers gehört. Während der Ausbildung durchläuft man alle wesentlichen Abteilungen, wie z. B. die Finanzbuchhaltung, die Produktion, den Vertrieb etc., um das Tagesgeschäft in einem Verlag möglichst genau kennen zu lernen. Man hat aber auch die Gelegenheit, einen Blick in eines der Tochterunternehmen von Weltbild zu werfen. Daher kommt es, dass ich seit Anfang Februar bei Jokers bin und versuche, die Mitarbeiter
tatkräftig zu unterstützen.
Besonders gefällt mir, dass Jokers viel kleiner ist als Weltbild und ich so in kurzer Zeit von jedem Bereich etwas mitbekomme. Alles ist nicht so anonym wie in einer großen Firma. In regelmäßigen Abständen gibt es Lehrgespräche, in denen mir theoretisches Wissen vermittelt wird, welches ich anschließend gleich in der Praxis anwenden kann. Bisher bekam ich einen Einblick in die Werbung und in die Steuerung der Katalogproduktion, kenne also jetzt die verschiedenen Print-Werbemittel von Jokers, kann Werbekosten berechnen und weiß, wie ein Katalog geplant und aufgebaut wird.
Seit heute bin ich im Bereich Internet, wo ich hoffentlich alles über Newsletter, Werbung im Internet und Seitengestaltung erfahren werde. Wie Sie sehen, darf ich hier schon mal ganz praktisch üben, einen Blog zu verfassen.
17.02.2009, 14.58 | (0/0) Kommentare | PL
Jubiläumsbild von Jokers
Nächstes Jahr feiert Jokers das 10jährige Bestehen. Ich will hier noch nicht verraten, was wir uns für das Jubiläumsjahr an Überraschungen alle überlegt haben, aber ich will schon mal das Bild zeigen, das wir für den Jubiläumskatalog gemacht haben. Sie sehen auf dem Bild alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Jokers in der Augsburger Zentrale. Vorne rechts Frau Birth, über die ich schon einmal berichtet habe. Ihr gegenüber steht auf der linken Seite Herr Bossmann. Ihn will ich mir demnächst hier im Blog vorknöpfen. Etwa in der Mitte links außen Herr Nikrandt, Geschäftsleitung Jokers, leicht erkennbar an der einzigen Krawatte auf dem Bild. Ihm gegenüber auf der Rechten sehen sie mich ganz außen. Vielleicht ist spürbar, dass wir eine gute Truppe sind und gern miteinander arbeiten.

(geschrieben von Matthias Stöbener)
07.12.2008, 10.26 | (0/0) Kommentare | PL
Wo kluge Leute Bücher kaufen
Auch das kann man untersuchen: Gibt es einen Zusammenhang zwischen Bildung und der Bevorzugung des Versandhandels als Einkaufsort für Bücher? Ja, hat eine Umfrage unter 25.000 Personen ergeben. Ich hatte hier schon öfter über die Untersuchung berichtet. Dabei hat sich herausgestellt, dass vor allem Menschen mit höherer Bildung im Versandhandel Bücher kaufen. Bei Menschen mit Realschulabschluss sind es 15 Prozent mehr als im Durchschnitt, die per Versandhandel an ihre Bücher kommen, unter Menschen mit Abitur sind es 35 Prozent, unter Hochschulabsolventen sind es 52 Prozent mehr als im Durchschnitt. Ähnlich sieht es auch bei Interneteinkäufen aus, ja Akademiker kaufen sogar zu 100 Prozent mehr im Internet-Buchhandel ein als der Durchschnitt der Bevölkerung.
Ob das daran liegt, dass Menschen mit höherer Schulbildung die modernen Medien lieber nutzen? Oder stellen das Internet und der Versandhandel höhere Ansprüche an den Benutzer, denen sich Menschen mit geringerer Schulbildung nicht gewachsen fühlen? Aber möglicherweise ergibt sich das Ergebnis einfach daraus, dass weniger Gebildete auch weniger lesen und deshalb im Versand- oder Internethandel auch weniger Bücher kaufen.
Egal, was die Gründe für die Ergebnisse sind: Ich wusste schon immer, dass Sie als Jokers KundInnen intelligenter als der Durchschnitt sind. Ganz nach unserem Motto: Wo kluge Leute Bücher kaufen!
(geschrieben von Matthias Stöbener)
31.10.2008, 12.36 | (0/0) Kommentare | PL
Schicksalsbilder
Heute, am 4. August jährt sich ihr Todestag. MM starb jung. 1926 unter dem bürgerlichen Namen Norma Jeane Baker geboren, gilt sie bis heute als Inbegriff von Sinnlichkeit und Verführung. Elton John besang sie, Soldaten pinnten ihr Bild in ihre Spinde, moderne Schauspieler versuchen, ihr Image des platinblonden und schmollmündigen Vamps zu kopieren. Wer denkt nicht bewundernd an Ruhm und Unsterblichkeit, wenn Marilyn Monroes Name ins Gespräch kommt?Doch ihr Leben hatte vielleicht mehr Schattenseiten als Glanz. Unehelich geboren, war MM ihr Leben lang auf der Suche nach ihrem unbekannten Vater. Norma Jeane wuchs in Waisenhäusern und bei Pflegefamilien auf, ihre an Schizophrenie erkrankte Mutter wurde in die Psychiatrie eingewiesen. Ist es verwunderlich, dass MM verzweifelt auf der Suche nach Liebe war, dass ihre drei Ehen scheiterten, ihre zahlreichen Affären in die Brüche gingen? Wohl kaum!
Ihre Liebe galt nicht nur anderen Berühmtheiten wie dem Baseballspieler Joe DiMaggio und dem Dramatiker Arthur Miller, sie verliebte sich auch oft genug in unbekannte „Randfiguren“ der Geschichte, nicht alle davon taten ihr gut. Mich wundert bei ihrem Leben nicht, dass die angebetete MM unter ungeklärten Umständen an einem Gemisch aus Barbituraten und Amphetaminen verendete. Und doch – die Kameras liebten Marilyn Monroe wie kein anderes Model. Ihre Beziehung zur Kamera hielt über viele Jahre. MM hatte das gewisse Etwas, das die Linse einfangen konnte, ihre vor Leidenschaft prickelnden Aufnahmen wirkten dennoch immer durch und durch natürlich – und manchmal, manchmal hat man das Gefühl, einen Blick durch ihre großen Augen hindurch mitten in ihre gepeinigte Seele erhaschen zu können.
Mehr als 150 Aufnahmen vereint der prächtige Bildband „Marilyn Monroe und die Kamera“, es sind die besten Bilder aus den glanzvollen Karrierejahren dieser einmaligen Frau. Ein wunderbarer Bildband zum Staunen, Bewundern – und Nachdenken.
(geschrieben von Matthias Stöbener)
14.08.2008, 17.42 | (0/0) Kommentare | PL



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