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Tag: Fantasy
ARTHUR UND DIE MINIMOYS 2
2006 lockte er mit der rasanten Mischung aus Spielfilm und Computeranimation zahlreiche Zuschauer ins Kino: Luc Besson begeisterte nicht nur Kinder, sondern auch ihre Eltern und großen Geschwister mit den wahnwitzigen Abenteuern des Jungen Arthur in "Arthur und die Minimoys".
Wer bis heute nicht weiß, was Minimoys sind, kann sich mit dem zweiten Teil des gewaltigen Fantasy-Epos auf das Laufende bringen: Endlich erscheint der Film, über den alle reden, auf DVD! Ende 2009 zog die Fortsetzung um den Kampf zwischen Gut (die Minimoys, die als winzige Lebewesen den Garten von Arthurs Großmutter bevölkern) und Böse (allen voran der böse M, dem sich Arthur auch nun wieder eine gehörige Schlacht liefert) wieder alle Zuschauer in ihren Bann. Und das nicht nur, weil in der deutschen Synchronisation der Held Arthur von "Tokio Hotel"-Frontmann Bill Kaulitz gesprochen wird.
Weshalb der Name Arthur für unseren Helden so passend ist, sei an dieser Stelle schon einmal verraten: Genau wie König Arthur lange, lange vor ihm konnte auch unser kleiner Junge ein Schwert aus einem Stein ziehen… Und da steckt es nun, bis Arthur in Teil 2 der Saga ins Land der Minimoys wiederkehrt…
Natürlich ist auch Prinzessin Selenia wieder mit von der Partie: Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu, als Arthur ein eiliger Hilferuf erreicht - geschrieben auf einem Reiskorn. Ihm ist natürlich schnell klar, dass der von den Minimoys kommen muss! Arthur begibt sich auf die gefährliche Reise. Kopfüber landet er in Max Bar. Sofort muss er sich mit den Truppen von Kröb, dem neuen Tyrannen der Sieben Königreiche, anlegen, um seinen Freund Beta zu befreien. Als die beiden schließlich im Dorf der Minimoys ankommen, ist Selenia verschwunden. Dahinter kann nur einer stecken: der böse M, der einen finsteren Plan schmiedet... Ob es Arthur und seinen tapferen Mannschaft auch dieses Mal gelingt, gegen das Böse zu siegen? Wird ihm Prinzessin Selenia vielleicht sogar einen zweiten Kuss schenken?
2 Stunden können sich alle Fantasy- und Animationsfreunde an „Arthur und die Minimoys“ auf DVD erfreuen – das umfangreiche Bonusmaterial auf der Scheibe tut ein Übriges, dass dieses Package bei allen „Arthur“-Fans heiß begehrt ist!
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Gewinnfrage:
In welcher Band ist der deutsche Synchronisationssprecher von Arthur Sänger?
a) Hotel California
b) Tokio Hotel
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Schicken Sie die Lösung bitte an jokersrestseller@jokers.de mit dem Betreff "Minimoys".
Teilnahmeschluss ist der 07. Mai 2010.
19.04.2010, 10.16 | (0/0) Kommentare | PL
Edgar Allen Poe
Am 19. Januar 2009 wäre er zweihundert Jahre alt geworden: Es gibt wohl niemanden, auf den die dichten Erzählungen des Autors Edgar Allan Poe keine besondere Faszination ausüben.
Poe selbst war alles andere als vom Glück verwöhnt: Er verlor sehr früh seine Eltern; als Waise wurde er von einer Pflegefamilie aufgenommen, doch auch die Pflegemutter starb sehr jung. Edgar selbst schied schon mit gerade mal vierzig Jahren aus der Welt der Lebenden: Hoch verschuldet, sein Leben von Alkoholexzessen geprägt, depressiv und arm – das war das wenig glückliche Dasein von Edgar Allen Poe. Er wurde im Laufe einer seiner Vortragsreisen am 7. Oktober 1849 orientierungslos in Baltimore, Maryland, aufgefunden und ins Krankenhaus gebracht – wo er starb.
„Nicht in der Erkenntnis liegt das Glück, sondern im Erwerben der Erkenntnis,“ sagte er einmal – was wohl dem Ausspruch „Der Weg ist das Ziel“ entspricht. Poes Weg war steinig, er war schwer – und er war viel zu kurz. Und doch hat er uns ein Sammelsurium an einzigartigen Erzählungen hinterlassen, Fantasy- und Horrorgeschichten, erschreckend düstere Geschichten.
Hier
haben wir einige seiner beliebtesten Werke für Sie zusammengestellt.
Und hier
können Sie testen, was Sie über den düsteren Dichter wissen.
(geschrieben von Matthias Stöbener)
31.01.2009, 09.02 | (0/0) Kommentare | PL
Deutschlands erfolgreichster Autor
Es gibt einen deutschen Autor, der wie kein zweiter die Gemüter in meinem Bekanntenkreis spaltet: Wolfgang Hohlbein. Der Fantasy-Schreiber gehört mit rund 35 Millionen verkauften Werken zwar zu Deutschlands erfolgreichsten Schriftstellern. Bei über 200 Werken ist meiner Meinung nach allerdings auch einiges dabei, auf das, verzeihen Sie meine Direktheit, die Welt hätte verzichten können. Leider habe ich von ihm bislang nur Bücher gelesen, die in eben diese Kategorie fallen. Ich denke da vor allem an seine Horror-Werke „Der Inquisitor“ und „Am Abgrund“. Zu Gute halten muss man ihm allerdings, und so argumentieren auch seine Verehrer unter meinen Bekannten, dass er aus einem schier unermesslichen Einfallsreichtum schöpft und fast alle Genres bedient. Fantasy, Horror, Kinderromane, historische Romane, Science Fiction, es gibt kaum einen Bereich, zu dem Hohlbein noch kein Buch geschrieben hat. Es fehlt höchstens noch eine wissenschaftliche Abhandlung. Aber vielleicht schreibt er die ja auch noch.
25.04.2008, 16.03 | (0/0) Kommentare | PL
Fantasy-Boom
Auch im Film ist Fantasy ein Riesenerfolg. Man denke neben den Harry-Potter-Verfilmungen nur an die Filmfassung von J. R. R. Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Es scheint in unserer technisierten Gesellschaft ein Grundbedürfnis nach Magie und Fantasie zu geben, das altersübergreifend ist. Und das bedienen viele Autoren. Zu nennen sind hier Philip Pullman, Jonathan Stroud, Kai Meyer, Nina Blazon, Cornelia Funke, Peter Schwindt, Antonia Michaelis und andere.
In der Zwischenzeit ist die Fantasy so unübersichtlich geworden, dass man sich als Buchhändler schon gut auskennen muss, um die „richtigen“ Bücher vorrätig zu halten. Und Platz nehmen Fantasy-Bücher auch ordentlich weg. Meist handelt es sich um Wälzer, die von den Fans verschlungen werden. 300 Seiten ist die Untergrenze. Und oft erscheint Fantasy gleich in Reihen.Trivial ist dieses Genre schon längst nicht mehr. Viele Autoren regen zum philosophischen Nachdenken an oder behandeln Themen wie die Umwelt oder das Miteinander verschiedener Kulturen. Manchmal merkt man nicht einmal gleich, dass man Fantasy liest, denn nicht in jedem Fantasy-Werk treten langbärtige Zauberer auf.
Besonders beliebt ist Fantasy bei Jungs. Ihnen bietet sie Identifikationsfiguren, Helden, die kämpfen müssen, die gerecht sind … Da Jungs nicht so viel lesen wie Mädchen, wünsche ich mir unter diesem Aspekt noch einen langen Boom der Fantasy-Literatur.
04.02.2008, 01.03 | (0/0) Kommentare | PL



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