
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag: Lesen
Lob der Leidenschaft
Sie wissen es, ich weiß es und Stefan Bollmann weiß es auch: Lesen macht glücklich. Wenn man sich im Zug, in der Sofaecke oder sogar im Wartezimmer in ein Buch vertieft, ist man ganz weit weg und vergisst alles um sich herum. Wer die Fähigkeit hat, sich auf eine faszinierende Geschichte, einen gefühlvollen Roman oder einen spannenden Krimi einzulassen, der kann in seinem Kopf mal kurz Urlaub machen und hat damit Nichtlesern etwas voraus. Schließlich ist man bei seiner persönlichen Lese-Auszeit völlig frei und absolut ortsunabhängig.
Der Autor Stefan Bollmann hat aus dieser Einsicht ein kleines Werk gemacht. Es führt uns vor Augen, dass unser Zufriedenheitsgefühl beim Lesen nicht trügt. „Warum Lesen glücklich macht“ heißt das kluge Brevier, in dem er schildert, was beim Lesen das Wohlbefinden auslöst, wie sich unsere Lesegewohnheiten ändern, wie unterschiedlich Männer und Frauen lesen und was das Schöne am Vorlesen ist.
Wir sollten Stefan Bollmanns Analysen vertrauen, denn der Mann ist nicht nur Germanist und somit Fachmann in Sachen Sprache und Literatur, sondern hat auch Philosophie studiert. Das qualifiziert ihn für den geisteswissenschaftlichen und eben philosophischen Hintergrund der Lesepassion. Also nicht, dass das jetzt abschreckend theoretisch klingt: das Buch ist spritzig, humorvoll und unterhaltsam. So wie wir es von Stefan Bollmann schon kennen, denn der hat mit „Frauen, die lesen, sind gefährlich“ bereits zuvor einen Überraschungs-Bestseller gelandet.
Und warum sollte es uns Lesern anders gehen als anderen Passionierten: wir beschäftigen uns gern mit dem, was uns froh macht und lesen gern etwas darüber, warum das so ist. Eine tolle Lektüre für bekennende Buchfreunde! Dass man außerdem noch Jokers-typisch sparen kann, ist da fast Nebensache ...
http://www.jokers.de/3/14911516-1/buch/warum-lesen-gluecklich-macht.html
18.06.2010, 10.14 | (0/0) Kommentare | PL
Leser sind Meinungsführer
Langendorfs Dienst, ein Wirtschaftsinfo-Dienst speziell für die Buchbranche, zitierte kürzlich eine Umfrage unter 25.000 Menschen, die herausfand: Menschen, die sich als Meinungsführer empfinden, sind bessere Buch- und Hörbuchkäufer als solche Menschen, die sich ihre Meinung lieber von anderen führen lassen.
Das überrascht mich in keiner Weise. Leser, so meine ich, sind immer unabhängiger als Nicht-Leser. Denn Leser lernen selbst zu denken, sich Urteile zu bilden, nicht der Masse hinterherzulaufen. Leser sind schwieriger zu manipulieren als Nicht-Leser, weil sie sich im Laufe der Jahre viele Informationen angeeignet haben, über die andere nicht verfügen und die sie untereinander in Korrelation setzen können.
Lesen ist nämlich etwas anderes als fernsehen oder im Netz surfen. Es ist eine andere Art der Informationsverarbeitung, ich würde sagen: eine gründlichere. Und deshalb speichert das Gehirn erlesene Informationen auch anders ab als Infos, an denen ich vorbeisurfe oder die mir vom Fernsehen in die Augen gefeuert werden, ohne dass ich genügend Zeit habe, sie zu verarbeiten.
Es hat sich gezeigt, dass eine Person desto mehr zum Lesen neigt, je stärker ihre Meinungsführerschaft ausgeprägt ist. Wenn das keine Motivation zum Lesen ist!
31.03.2010, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL
Für die Alphabetisierung
Mich erschrecken diese Zahlen: Schlussendlich ist die Schulpflicht in den meisten Ländern nicht erst gestern eingeführt worden, unser Bildungssystem halte ich nicht für eines der schlechtesten, und die Zeiten, in denen insbesondere Mädchen das Lesen verweigert wurde, sind lange passé. Wir von Jokers möchten die Alphabetisierungskampagnen unterstützen: Wir spenden 10.000 Euro an den Bundesverband Alphabetisierung.
Sie können mithelfen: Für jedes verkaufte Exemplar des Kunstkalenders „Lesende Frauen“ erhöhen wir unsere 10.000-Euro-Spende um einen weiteren Euro. Die Sonderausgabe des Kunstkalenders “Lesende Frauen“ haben wir speziell für unsere Spendenaktion aufgelegt. Sie ist exklusiv bei Jokers erhältlich.
Monat für Monat erfahren Sie andere wissenswerte Details über eine der großartigen Autorinnen, die Geschichte schrieben, z.B.:
- Doris Lessing
- Simone de Beauvoir
- Katherine Mansfield
- Karen Duve
- Selma Lagerlöf
- Carson McCullers
- Rahel Sanzara
- Dorothy Parker
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
06.12.2009, 08.26 | (0/0) Kommentare | PL
Bücher sind trendy
Mit 36 Prozent bildet diese Gruppe einen wesentlichen Teil der 14- bis 49-Jährigen. Mehr als die Hälfte, also 51 Prozent davon, lesen laut Untersuchung in ihrer Freizeit mindestens einmal im Monat Bücher. Im Vergleich dazu ist die Gesamtbevölkerung mit 48 Prozent beinahe lesefaul. Der Grund liegt möglicherweise im relativ hohen Bildungsstand: 28 Prozent der Trendsportler hat Abitur oder sogar einen Hochschulabschluss. In der gesamten Bevölkerung sind dies gerade mal 23 Prozent.
Noch ein Vorurteil räumt die Untersuchung somit aus: Dass stylische Base-Jumper, Surfer oder Halfpipe-Springer nur auf Spannung und Spaß aus sind und sich nicht im Geringsten für die leisen Töne des Lebens interessieren. Lesen und Action – wer jemals glaubte, dies passe nicht zusammen, muss jetzt wohl umdenken.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
31.08.2009, 09.46 | (0/0) Kommentare | PL
Nachbarn, die keine Bücher lesen
Ich habe neue Nachbarn bekommen. Ich lud die zwei neuen Mieter gleich zu einem Kennenlernkaffee in meine Wohnung. Das Gespräch war sehr nett, weshalb ich kurze Zeit später gern die Gegeneinladung in die Nachbarwohnung annahm. Mittlerweile wohnte das noch relativ junge Pärchen schon einige Monate da und kannte mich als Nachbarn bereits. Allerdings mehr als mir lieb war. So begrüßte man mich mit „Schön, dass du uns besuchst. Wir dachten schon, du wärst ein Einsiedlerkrebs, so selten wie du Besuch bekommst.“
Huch! Was war das denn? Wurde ich da etwa überwacht? Es schien so, denn im weiteren Gespräch erfuhr ich, was meine geschätzten Nachbarn noch so von mir wussten: „Deine Erkältung vor ein paar Wochen hat sich ja ganz schön hingezogen. Wir konnten dich wochenlang husten hören.“ „Du hast einen komischen Musikgeschmack. Black und RnB hörst du gar nicht, oder?“ und als Krönung: „Du gehst gar nicht mehr weg, stimmt´s? Für das Nachtleben bist du wohl schon etwas zu alt.“
Die beiden gaben sich ganz einer Fähigkeit hin, um die ich sie als eher schweigsamer Mensch beneide. Sie sprachen ununterbrochen und meist sogar gleichzeitig. Dabei erfuhr ich schon nach kurzer Zeit, dass die Friseuse und der Arbeitslose gern den Feierabend mit Wodka, Red Bull und ein paar Joints ausklingen lassen. Auch von seiner Zeit im Knast, seinen sexuellen Abenteuern, dem gemeinsamen Besuch einiger Rave-Partys nebst unverzichtbarem Tablettengebrauch und diversen weiteren Vorlieben erfuhr ich, ohne mich im Geringsten wehren zu können. Die beiden überschütteten mich mit Details aus ihrem Privatleben, die ich aus reiner Höflichkeit ertrug.
Doch es kam noch schlimmer. Auch die Mitbewohner des Hauses wurden thematisiert. Ich erfuhr, dass die freundliche Dame im Parterre zunehmend dement werde, dass der muskulöse Herr im 1. Stock gern Stringtangas im Leopardenlook trüge, und dass der Sohn der Dame im 2. Stock verunglückt sei.
Das Pärchen, das ich bislang als jung und eher aufgeschlossen empfunden hatte, wetterte zum Schluss mit steigender Aggression gegen ausländische Mitbewohner, die „Türken im Viertel“ und „all das faule Gesocks“. Auch die „Studierten“ bekamen ihr Fett weg. „Die ganzen Typen, die sich für was Besseres halten, nur weil sie ständig Bücher lesen, gehören doch auch alle weg.“
Ich war so perplex, dass mir die Worte fehlten. Ziemlich schnell verabschiedete ich mich und ging in meine Wohnung zurück. Was soll man tun, wenn man solche Nachbarn hat? Ausziehen? Ich habe mir vorgenommen, diese Begegnung als Warnung zu sehen vor dem, was geschieht, wenn Menschen keine Bücher mehr lesen.
(geschrieben von Matthias Stöbener)
15.02.2009, 17.56 | (0/0) Kommentare | PL
Frei abrufbar?
Je mehr du gibst, desto mehr bekommst du. Das war in etwa das Fazit der Eröffnungsrede des brasilianischen Bestsellerautors Paulo Coelho zur Buchmesse. Der international erfolgreiche Schriftsteller hat selbst das Blog „Pirate Coelho“ erschaffen, in dem einige seiner Werke kostenlos abrufbar sind. Coelho geht dabei davon aus, dass dies den Verkauf seiner gedruckten Bücher fördert. Natürlich hat das Marketingdenken auch einen philosophischen Hintergrund: Ideen sollen frei sein und damit auch frei zugänglich.
Die Erfahrung scheint ihm auch im ökonomischen Sinn Recht zu geben: Als Beispiel erwähnt er seinen Bestseller „Der Alchimist“, der Ende der 90er Jahre in Russland gerade mal auf 1000 verkaufte Exemplare kam. Doch als eine Kopie illegal im russischsprachigen Internet erschien, übertraf das Buch auch dort plötzlich alle Verkaufserwartungen.
Viele Autoren zitieren nun Coelho und fordern, dass Verlage alle Bücher kostenlos ins Netz stellen sollen – frei und gratis für jedermann verfügbar. Wie dann allerdings ihre Honorare bezahlt werden sollen, wenn ihre Werke nicht mehr verkauft, sondern verschenkt werden – nun, dass ist eine andere Frage, die sie nicht so einfach beantworten können. Schließlich sind wir nicht mehr im Russland des Jahres 1999, sondern wir befinden uns im Jahr 2008. Und ob No-Name-Autoren die gleichen Erfahrungen machen wie Coelho – das wage ich zumindest zu bezweifeln.
Wie sehen Sie das: Sollten Bücher grundsätzlich kostenfrei im Internet abzurufen sein? Würden Sie sich dann noch ein neues Werk für durchschnittlich 20 EUR kaufen, wenn Sie die Chance auf einen Gratis-Download hätten?
(geschrieben von Matthias Stöbener)
25.11.2008, 14.57 | (0/0) Kommentare | PL
Perfekte Symbiose
Wie gut Katzen und Bücher zusammenpassen, bewies neulich Susannes Kater. Er ist ein lieber schwarzweißer Herr, der nach einem bewegten Leben seine alten Tage bei der Katzenfreundin verbringt. Susanne liebt dieses Tier über alle Maßen, was dankbar erwidert wird. Tag für Tag sitzt der Kater auf dem Schoß der Selbständigen, während sie am PC arbeitet, und zeigt seine Zuneigung mit behaglichem Schnurren. Auch ansonsten weicht er nicht von ihrer Seite. Ob abends beim Lesen, beim Schlafen oder beim Frühstück, der Kater sitzt dabei und schnurrt.
Doch jetzt musste sich Susanne für zwei Wochen von ihrem Liebling trennen. Denn auch eine Selbständige braucht einmal Urlaub. Und so beauftragte sie ihre Mutter, ihres Zeichens selbst große Katzenfreundin, das verschmuste Pelztier zu betreuen. Vor Ort war die „Urlaubsvertretung“ so begeistert von Susannes großer Bücherauswahl, dass sie noch am ersten Tag einige Werke herauszog und sofort zu lesen begann.
Der Kater, der zuvor misstrauisch den neuen Besucher unter der Couch beäugt hatte, wurde neugierig und gesellte sich zu seinem „Ersatzfrauchen“ auf das Sofa. Das Phänomen „Lesende Frau auf Sofa“ kannte er zur Genüge, weshalb er sich schließlich in alter Gewohnheit an die Lesende kuschelte. Susannes Mutter war entzückt. Nicht nur, dass sie hier eine größere Bibliothek als bei sich zu Hause vorfand. Hier gab es auch noch einen anschmiegsamen Kater, der das Lesen noch angenehmer machte.
Als Susanne aus dem Urlaub zurückkam, konnte sie ihre Mutter kaum aus ihrer Wohnung vertreiben. Zu sehr hatte diese sich an die Annehmlichkeiten dort gewöhnt. Schließlich bot sie ihrer Mutter an, so viele Bücher mitzunehmen, wie sie wollte. Mit zwei voll gepackten Einkaufstaschen entließ sie schließlich ihre Mutter. Der Kater durfte bei Frauchen weiterschnurren.
(geschrieben von Matthias Stöbener)
09.11.2008, 20.38 | (0/0) Kommentare | PL
Glückwunsch an die Stiftung Lesen
„Lesefreude wecken, um Lesekompetenz zu vermitteln: Das ist das Ziel der Stiftung Lesen. Seit 1988 entwickelt sie zahlreiche Projekte, um das Lesen in der Medienkultur zu stärken. Dafür hat die gemeinnützige Organisation viele Medienpartner und Kultursponsoren gewonnen. Traditionell steht die Stiftung Lesen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Zweck der Stiftung Lesen ist die Förderung von Buch, Zeitschrift und Zeitung in allen Bevölkerungskreisen sowie die Pflege und Erhaltung einer zeitgemäßen Lese- und Sprachkultur, nicht zuletzt in den neuen Medien.“
Als eine ihrer Aufgaben sieht die Stiftung Lesung, Empfehlungen für die fast 90.000 jährlichen Neuerscheinungen auf dem deutschen Buchmarkt auszusprechen.
Der Geschäftsführer der Stiftung Lesen, Heinrich Kreibich, wurde im Jahre 2007 sogar von Bundespräsident Professor Dr. Horst Köhler mit dem Verdienstkreuz am Bande für sein langjähriges Bemühen um die Leseförderung ausgezeichnet.
Wie hoch die Stiftung auch in der Politik geachtet ist, zeigt die Tatsache, dass sogar Kanzlerin Merkel ein Grußwort an die Stiftung richtet:
http://www.stiftunglesen.de/grusswort/default.aspx
Auch wir von Jokers möchten an dieser Stelle der Stiftung herzlich zu ihrem runden Geburtstag gratulieren!
(geschrieben von Matthias Stöbener)
12.10.2008, 01.51 | (0/0) Kommentare | PL
Hex, hex!
Auch heute gibt es noch Hexen. Ein Waldspaziergang vergangene Woche brachte mein Wissen diesbezüglich auf den neuesten Stand. Tief in Gedanken war ich weiter in den Wald hineingegangen als bisher. Da traf ich plötzlich auf eine Lichtung, und dort saßen sie. In einem Kreis, in dessen Mitte Räucherstäbchen, Kerzen und kleine Statuen standen. Fünf Frauen unterschiedlichen Alters mit geschlossenen Augen und in einer Kluft, die ich als Hexenkleidung identifizierte. Wie es aussah, meditierten sie gerade. Ich wollte nicht stören, deshalb zog ich mich schnell wieder zurück. Zuhause angekommen war ich neugierig geworden.
Es gibt schon seit Längerem in meinem Viertel ein Esoterik-Geschäft. Am nächsten Tag betrat ich den Laden, dessen Inhaberin sich ganz offensichtlich auch zum Kreis der Hexen zählt. Zumindest kleidet sie sich so. Da gab es Heilsteine, Tarotkarten, Kerzen und Windspiele, aber vor allem ein großes Angebot an „Fachliteratur“. Bücher zu Naturheilkunde, zum Auralesen, über Bachblüten, Gedankenlesen und die Verehrung verschiedener Göttinnen. Anscheinend eine blühende Sparte des Buchmarkts. Die Verkäuferin erklärte mir, dass es nicht einfach sei, eine echte Hexe zu werden. „Das erfordert jahrelange Studien und viel, viel Üben.“ Natürlich nichts für mich! Außerdem habe ich das falsche Geschlecht. Von Hexerichen habe ich noch nichts gehört. Uff, selbst bei Jokers habe ich einige Hexenliteratur gefunden ;-)
(geschrieben von Matthias Stöbener)
30.09.2008, 18.53 | (0/0) Kommentare | PL
Mit Büchern gesund und fit
Allensbach kennt jeder. Nicht den Ort, sondern das Meinungsforschungsinstitut. Die neugierigen Wissenschaftler haben vor ein paar Wochen herausgefunden, dass die so genannten „neuen Alten“ fitter und mobiler sind als früher. Und dass sie sich mehr für Bücher interessieren, weil sie fitter und mobiler sind. 21.000 „neue Alte“ wurden dazu befragt.Indem die neugierigen Wissenschaftler die jetzigen Ergebnisse mit früheren Umfragen verglichen, fanden sie darüber hinaus heraus, dass das Interesse an Büchern unter dieser Gruppe in den letzten Jahren generell gewachsen ist und auch nicht mehr so schnell abnimmt wie in früheren Jahren. Gaben von den 68- bis 74-Jährigen im Jahr 1987 nur 69 Prozent an, sie interessierten sich für Bücher, sind es heute schon 74 Prozent. Über 74 Jahre ist der Anstieg noch bemerkenswerter: 1987 waren nur 53 Prozent der über 74-Jährigen an Büchern interessiert, heute sind es 67 Prozent. Die „neuen Alten“ lesen also nicht nur öfter, sondern auch länger.
Logisch eigentlich. In den letzten 20 Jahren sind die Rentner immer fitter, mobiler und kontaktfreudiger geworden. Und das schlägt sich auch im Buchmarkt nieder. Vielleicht hat sich unter den Pensionären auch herumgesprochen, dass sich das Gehirnjogging per Buch positiv auf die geistige Wachheit auswirkt. Dann wäre das Bücherlesen oder Lesen überhaupt möglicherweise mit ein Grund, warum sich heute ältere Menschen über einen besseren Gesundheits- und Geisteszustand als noch vor Jahrzehnten freuen dürfen.
04.07.2008, 12.25 | (0/0) Kommentare | PL



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