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Tag: Nachschlagewerk
2010 zum Nachlesen: Was Sie wirklich wissen sollten
2010 war ein turbulentes Jahr. Das Grubenunglück in Chile, das verheerende Erdbeben auf Haiti, die Ölpest im Golf von Mexiko, die explosiven WikiLeaks-Enthüllungen inklusive Jagd auf WikiLeaks-Gründer Julian Assange oder die omnipräsente Wirtschafts- und Finanzkrise: nur eine kleine Auswahl der Ereignisse, die uns vergangenes Jahr in Atem gehalten haben. 
Was 2010 wirklich wichtig war und was Wert ist, im Gedächtnis zu bleiben, ist im umfangreichen Fischer Weltalmanach auf über 800 Seiten zusammengefasst.
Schwerpunkt Wirtschafts- und Finanzkrise
Das ausführliche Nachschlagewerk zum Zeitgeschehen bietet Zahlen, Daten und Fakten aus allen Ländern der Erde. Zusätzlich werden die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Umwelt, Kultur und Sport beleuchtet. Den thematischen Schwerpunkt bildet die Wirtschafts- und Finanzkrise: Grafiken, Tabellen und Karten informieren über alles Wissenswerte rund um die wirtschaftliche und finanzielle Lage 2010.
Abgerundet wird dieser Gesamtüberblick mit einem Sonderkapitel zur Entwicklung der Staaten seit 50 Jahren mit Biografien aus jedem Jahr seit 1960 und vielen weiteren, spannenden Vergleichstabellen.
Umfangreich, genau und objektiv: Der Fischer Weltalmanach 2010 ist ein absolutes Muss für all jene, die über das relevante Weltgeschehen gut informiert und immer auf dem neuesten Stand sein möchten.
Der Fischer Weltalmanach 2010 bei Jokers
07.01.2011, 10.16 | (0/0) Kommentare | PL
200 Jahre Brockhaus
Vor 185 Jahren, am 20. August 1823, starb Friedrich Arnold Brockhaus. Er war der Gründer des Verlagshauses „F. A. Brockhaus“ (heute „Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus“). und Herausgeber des „Conversations-Lexicons“, der späteren Brockhaus-Enzyklopädie. Sicher war er einer der wichtigsten Männer des deutschen Verlagswesens. Als Verleger gab er politisch-zeitkritische und literaturkritische Journale heraus. Auch als Journalist betätigte er sich und berichtete zum Teil selbst über wichtige Ereignisse, wie etwa die Völkerschlacht bei Leipzig im Oktober 1813.
Ohne Schulabschluss und Hochschulreife arbeitete sich der Selfmademan, der schon früh von seiner „wahren Bücherwuth“ sprach, bis in die höchsten Kreise des Verlagswesens empor. Seine wohl wichtigste Entscheidung traf er 1808 mit dem Kauf des „Conversationslexikon mit vorzüglicher Rücksicht auf die gegenwärtigen Zeiten“. Heute gibt es die Brockhaus-Enzyklopädie in der 21. Auflage. Der Brockhaus gilt als Nachschlagewerk in allen Lebensfragen. An der Schule, in der Universität, später in der Wohnzimmerbibliothek oder per CD-Rom am PC, egal ob man wissen will, warum Katzenaugen leuchten oder wie Schopenhauers Leben aussah: Der Brockhaus weiß über die meisten Fragen Bescheid. Ob das wohl Friedrich Arnold Brockhaus schon vorausgeahnt hat, als er vor exakt 200 Jahren das „Conversationslexikon“ erwarb?
Klar, dass auch Jokers einige „Brockhäuser“ im Programm hat!
(geschrieben von Matthias Stöbener)
30.09.2008, 23.31 | (0/0) Kommentare | PL



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