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Tag: Preis
Diese Woche: Nobelpreisträger ab 4.50 Euro

Von Thomas Mann über Günter Grass bis hin zu Gabriel García Márquez und Doris Lessing: Bei Jokers.at gibt es diese Woche die berühmten Werke der Nobelpreisträger ab 4.50 Euro - so sparen Sie bis zu 82 Prozent!
Wie wäre es beispielsweise mit dem Hörbuch "Der Butt", gelesen von Günter Grass? Oder "Ben in der Welt" von Doris Lessing? Gleich reinklicken und in die literarische Welt der Nobelpreisträger eintauchen.
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21.07.2011, 15.47 | (0/0) Kommentare | PL
Gegen den "Kikeriki-Journalismus": Der Otto-Brenner-Preis
45.000 Euro sind beim Otto-Brenner-Preis für kritischen Journalismus ausgeschrieben: Bis zum 13. August 2010 ist die Bewerbung für die Auszeichnung möglich. Print-, Hörfunk- oder Fernsehbeiträge werden prämiert, die dem Motto "Kritischer Journalismus - Gründliche Recherche statt bestellter Wahrheiten" folgen. Auch Publikumsvorschläge für preiswürdige Beiträge sind willkommen. Gesellschaftlich relevante aber vernachlässigte Themen sollen mit dem Journalisten-Preis ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Journalistinnen und Journalisten sollen so ermutigt werden, Missstände in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu benennen oder auch unbequeme Fragestellungen zu untersuchen. Ziel ist es vor allem auch, diejenigen Beiträge hervorzuheben, die sich vom "Mainstream" der Berichterstattung durch eine eigenständige und gründliche Rechercheleistung absetzen und in Sprache, Stil und Darstellungsweise überzeugen.
Der Namensvetter des Preises war der gewerkschaftlich aktive Politiker Otto Brenner, der Zivilcourage zum Maßstab seines Handelns machte. Als langjähriger Gewerkschaftsvorsitzender der IG Metall forderte er den "aufrechten" Gang von Politikern ein. "Nicht Ruhe und Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratisch e Wachsamkeit", polemisierte er 1968.
Der Otto-Brenner-Preis ist bereits zum sechsten Mal ausgeschrieben, die Preisverleihung findet am 2. November 2010 in Berlin statt. Eine unabhängige Jury prämiert drei intensiv recherchierte und anspruchsvolle Beiträge (1.-3. Preis, 10.000, 5000 und 3000 Euro). Hinzu kommt ein mit 2000 Euro dotierter Medienprojekt-Preis.
Der Brenner Preis "Spezial", der die beste Analyse (Leitartikel, Kommentar, Essay) mit 10.000 Euro belohnt, soll dazu beitragen, dem Trend zum "Kikeriki-Journalismus" (Heribert Prantl) und der unkritischen Übernahme einer Mehrheitsmeinung entgegenzuwirken. "Demokratie braucht Vielfalt, gerade in den kommentierenden Darstellungsformen. Der Preis will daher Texte prämieren, die Aufklärung fördern, die anregen und aufregen", lautet der Leitspruch der Jury. Träger des "Spezial"-Preises der Otto Bren ner Stiftung sind unter anderem Christian Bommarius (Berliner Zeitung) und Christian Semler.
Jurymitglieder sind Sonia Seymour Mikich (Monitor), Prof. Dr. Heribert Prantl (Süddeutsche Zeitung), Harald Schumann (Der Tagesspiegel), Prof. Dr. Volker Lilienthal (Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus an der Universität Hamburg), Prof. Dr. Thomas Leif (netzwerk recherche) und Berthold Huber (Verwaltungsratsvorsitzender der Otto Brenner Stiftung). Man darf gespannt sein, wer 2010 die Lorbeeren einheimst.
25.08.2010, 17.23 | (0/0) Kommentare | PL
Hermann-Hesse-Preis
Literaturzeitschriften gibt es viele: Nur wenige werden über einen kleinen Fan-Kreis hinaus bekannt. Der Leipziger „Poet“ ist eine der wenigen Ausnahmen, die das schaffte. Ein Grund mag auch der neuartige Ansatz sein, die Zeitschrift mit einem Internetportal (www.poetenladen.de) zu ergänzen. Das Konzept und der Inhalt treffen den Zeitgeist so sehr, dass der diesjährige Calwer Hermann-Hesse-Preis an die Leipziger Macher des „Poeten“ geht.
Am Geburtstag Hermann Hesses, also am 2.Juli, wird der Preis alle zwei Jahre vergeben. Er ist mit 15.000 Euro dotiert und wird seit 1990 verliehen. Abwechselnd geht er an eine deutschsprachige Literaturzeitschrift und an einen Übersetzer der Werke Hermann Hesses. Getragen wird die Auszeichnung von der Calwer Hermann-Hesse-Stiftung und dem Land Baden-Württemberg. Ausgezeichnete Zeitschriften waren zuletzt „Sprache im technischen Zeitalter“ und „EDIT“.
Der diesjährige Gewinner, die halbjährlich erscheinende Zeitschrift „Poet“, ist die Printausgabe des 2005 gestarteten Literatur-Internetportals poetenladen.de. Die Jury begründet ihre Wahl so: Sowohl die Zeitschrift wie die Webseite seien „eigenständige Foren, die das jeweilige Medium in herausragender Weise nutzen“, zusammen böten sie „ein beispielhaftes Konzept für die Förderung und Verbreitung junger Literatur“. „Es beeindruckt nicht nur durch sein frisches Layout, sondern auch durch seine inhaltliche Konzeption“, teilte Kunststaatssekretär Dietrich Birk (CDU) anlässlich der Preisverleihung mit.
Auch ich finde, dass sich ein Blick in den „Poetenladen“ lohnt. Er ist ein virtueller Raum für Dichtung, in den Regalen findet der Besucher Storys und Gedichte, Erzählungen und Kurzprosa unterschiedlicher Spielart. Ergänzt wird der literarische Teil durch aktuelle Buchkritiken, Essays und Nachrichten zur Poesie, wesentlich für den Internetauftritt ist auch der grafische Bereich, der Illustrationen und Arbeiten darstellender Künstler einschließt. Ich finde es immer wieder schön, auf diese Weise unkonventionelle Lyrik und Texte (noch) unbekannter Nachwuchskünstler zu lesen. Klicken Sie doch auch mal rein!
12.08.2010, 16.30 | (0/0) Kommentare | PL
Überraschende Auszeichnungen
Bereits 1987 war sie mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Richard Wagner, von Rumänien nach Deutschland ausgewandert, sie ließ damit ein von ihr verabscheutes politisches System zurück, das sie in vielen Erzählungen beschrieb. Müllers Werke sind hauptsächlich von jenen Erfahrungen im totalitären System des rumänischen Ceausescu-Regimes geprägt.
Wichtige Werke sind die Bände "Niederungen" (1984), "Der Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt" (1986) und "Barfüßiger Februar" (1987). Ihre bedeutendsten Romane sind: "Der Fuchs war damals schon der Jäger" (1992), "Herztier" (1994), "Heute wär ich mir lieber nicht begegnet" (1997) und ihr letztes Werk "Atemschaukel" (2009).
Herta Müller publizierte auch die Essay-Sammlungen "Der fremde Blick oder Das Leben ist ein Furz in der Laterne" (1999), "Der Teufel sitzt im Spiegel" (1991), "Hunger und Seide" (1995) und "Der König verneigt sich und tötet" (2003).
Mit Herta Müller ist zum 13. Mal ein deutschsprachiger Autor mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden. Hier eine Übersicht über ihre deutschsprachigen Vorgänger:
1902 Theodor Mommsen
1908 Rudolph Eucken
1910 Paul Heyse
1912 Gerhart Hauptmann
1919 Carl Spitteler (Schweiz)
1929 Thomas Mann
1946 Hermann Hesse (Schweiz)
1966 Nelly Sachs (schwedisches Exil)
1972 Heinrich Böll
1981 Elias Canetti (Bulgarien)
1999 Günter Grass
2004 Elfriede Jellinek (Österreich)
2009 Herta Müller
Egal, wie sehr die beiden frisch gekürten Nobelpreisträger polemisiert werden: Ich finde, beide haben ihren Preis verdient. Und ich gratuliere ihnen aus ganzem Herzen.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
31.10.2009, 09.26 | (0/0) Kommentare | PL
Günstiger als die Praxisgebühr
Wer Richtung Wochenende abends den Fernseher einschaltet und bei einer der vielen Comedyshows landet, wird voraussichtlich auch auf ihn treffen: Eckart von Hirschhausen. Er ist im Comedy-Bereich zur Zeit quasi allgegenwärtig.Zum ersten Mal trat er in Jürgen von der Lippes Kuppel-Show „Geld oder Liebe“ mit Zaubertricks auf, dann hat er uns in Harald Schmidts Late Night Show medizinisch-humorige Nachhilfe für alle Fälle des Lebens gegeben und auch in der Tageszeitung stolpert man öfter über seinen Namen. Als König des lustigen Halbwissens vermittelt er oft kuriose und absurde Wahrheiten über medizinische Besonderheiten, Gesundheitsthemen und Quacksalbereien.
Wer sich zum Beispiel schon lange fragt, ob Verheiratete tatsächlich länger leben oder weshalb die Menschen so gern schadenfroh sind, der findet bei ihm kurzweilige Belehrung dazu. Und kompetent sind die Äußerungen des Herrn von Hirschhausen sowieso, ist er doch promovierter Mediziner.
Dass der Autor vom Fach ist, macht das Ganze nicht nur authentischer, sondern irgendwie auch lustiger. Denn Eckart von Hirschhausen lässt auch seine eigene Zunft nicht ungeschoren davonkommen und gibt den Kollegen und ihren berufstypischen Ritualen gern mal einen Seitenhieb mit. Ich empfehle Ihnen das Buch „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“ jedenfalls nachdrücklich als Wartezimmer-Lektüre für Ihren nächsten Arzttermin. Der Taschenbuchpreis liegt übrigens unter der Praxisgebühr …
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
25.10.2009, 09.56 | (0/0) Kommentare | PL
Die Blechtrommel vertont
Günter Grass wurde am 16. Oktober 1927 in Danzig-Langfuhr geboren: Er ließ wohl keine Kunstrichtung aus, probierte sich mit großem Erfolg in den veschiedenen Künsten. So betätigte er sich im Laufe seines Lebens als Schriftsteller, Bildhauer, Maler und Grafiker.Für seine „Blechtrommel“ erhielt er im Jahr 1999 den Nobelpreis für Literatur.Nicht nur in deutschsprachigen Ländern sondern weltweit gilt diese Erzählung als ein wichtiges Stück Literaturgeschichte. Heute ist das Buch in 52 Sprachen übersetzt.
Im großen Kino der Buchmesse fand eine Geburtstagsfeier der besonderen Art statt: Günter Grass und der Free-Jazzer Baby Günter Sommer traten zusammen auf und begeisterten mit einer unglaublichen Performance zur „Blechtrommel“ das Publikum. Schon vor rund 20 Jahren stand das Team zusammen auf der Bühne, um die „Blechtrommel“ den Lesern mit allen Sinnen nahe zu bringen: „Es war einmal ein Land“ war der Titel der musikalischen Lesung.
Wir haben zwar leider nicht den genialen Auftritt des unglaublichen Künstler-Gespanns im Mitschnitt, dafür aber „Die Blechtrommel“ als vertontes Meisterwerk im Angebot: Sehen Sie selbst!
http://www.jokers.de/3/15767159-1/hoerbuch/die-blechtrommel-3-mp3-cds.html
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
25.10.2009, 08.08 | (0/0) Kommentare | PL
Friedenspreisverleihung des deutschen Buchhandels
Am 10. April 1939 geboren, studierte der italienische Autor in Turin und Freiburg im Breisgau Germanistik. Heute ist er vor allem als Essayist und Kolumnist für die italienische Tageszeitung Corriere della Sera und andere europäische Zeitungen tätig.
In seiner Dankesrede trat der heute 70-jährige Schriftsteller stark auf: Es sei „Blendwerk, von der Universalität des Kriegs besessen zu sein und ihn für unvermeidlich zu halten“.
Der deutsche Historiker Karl Schlögel hielt die Laudatio auf den Preisträger. Claudio Magris verkörpere mit seiner Literatur die „bessere Seite“ der mitteleuropäischen Tradition. Das bedeute, „die andere Seite immer mitzudenken“, so Karl Schlögel.
Gottfried Honnefelder, der Vorsteher des Börsenvereins des deutschen Buchhandels, meinte, Magris kämpfe für ein Europa, das nicht allein unter ökonomischen Aspekten sein Selbstverständnis erreicht.
Mit 25.000 Euro ist der Friedenspreis dotiert. Auch die diesjährige Nobelpreisträgerin Herta Müller zählte bereits zu den Preisträgern in Frankfurt.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
23.10.2009, 17.03 | (0/0) Kommentare | PL
Ein Jahr von Selbstmorden
„Die Selbstmordschwestern“ – ok, ich gebe zu, dieser Buchtitel klingt ein wenig morbide. Aber lassen Sie sich nicht abschrecken – das Lesen lohnt sich. Der Autor Jeffrey Eugenides präsentiert in diesem Buch das kurze Leben der fünf Lisbon-Schwestern in einer amerikanischen Vorstadt der siebziger Jahre.Aus der Sicht der Nachbarsjungen sind die fünf schönen Töchter der Lisbons so faszinierend, dass sie das Geschehen um die Mädchen herum wie besessen verfolgen, Fotografien sammeln und jedes Detail analysieren. Als Leser verfolgt man mit ihrem Blick die Vorkommnisse in der scheinbar ganz normalen Familie, die durch den Selbstmord der jüngsten Schwester aus den Fugen gerät. Aber wirklich eindringen kann man nicht.
Die vier verbleibenden Schwestern sind unergründlich, ihr Verhalten ist unauffällig, aber man ahnt, dass dahinter einiges brodeln muss. Die Strenge des Elternhauses allein kann es wohl nicht sein. In den Mädchen scheint etwas zu stecken, das das Weiterleben einfach nicht zulässt. Das Ganze ist verstörend, aber auch wunderbarer, poetischer Lesestoff. Die kleinbürgerliche Kulisse und die sich durch den Roman ziehenden Motive der Vergänglichkeit machen den Roman des Pulitzerpreisträgers zu einem wirklich großen Wurf. Auch die Verfilmung von Sofia Coppola ist übrigens hervorragend. Der Film lief bereits im Fernsehen, sollte er mal wieder gezeigt werden: unbedingt anschauen!
Aber zurück zum Buch. Wenn Sie etwas übrig haben für zeitgenössische amerikanische Literatur der nicht ganz simplen Sorte, werden Sie die Lektüre – trotz des melancholischen Titels – sicher genießen. Diesen Debüt-Roman von Jeffrey Eugenides erhalten Sie bei uns natürlich zum Top-Preis.
(Geschrieben von Matthias Stöbener)
11.10.2009, 08.52 | (0/0) Kommentare | PL
Wo der Tod regiert
An Allerheiligen wurde der Georg Büchner-Preis verliehen: Josef Winkler, der österreichische Autor, nahm ihn mit einer fesselnden Dankesrede entgegen. Zu den wichtigsten Werken von Winkler zählen: Wenn es soweit ist, Natura Morta, Römische Novelle, Leichnam, seine Familie belauernd, Roppongi, Requiem für einen Vater sowie Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot.Der Tod, aber vor allem auch die Vernetzung von Leben und Sterben, sind zentrale Themen des 1953 geborenen Kärntners. Sein individuelles Symbol für den Niedergang sind Gladiolen: Sie sind Winklers zentrale Metapher und werden überall dort sichtbar, wo das Leben dem Tod weicht. Genau diese Blumen schmückten als Dekoration die Bühne des Darmstädter Staatstheaters, in dem Josef Winkler den wichtigsten deutschen Literaturpreis entgegennahm.
Ich will gar nicht versuchen, das Werden des großartigen österreichischen Schriftstellers zu psychologisieren oder zu analysieren: Die Gefahr ist groß, sich in der harten bäuerlichen und durch und durch archaisch-katholisch geprägten Kindheit des Autors zu verlieren. In und durch die Literatur habe sich Josef Winkler gerettet, meinte der Wiener Publizist Ulrich Weinzierl, der die Laudatio auf Winkler hielt.
Egal, was dahinter steckt: Mich fasziniert das Werk Josef Winklers sehr. Und auf eigentümliche Art und Weise erinnert es mich an das literarische Schaffen von Georg Büchner selbst. Aber lesen und vergleichen Sie doch selbst: Besonders empfehlenswert zu diesem Zweck sind Büchners Werke „Woyzeck“ und „Leonce und Lena“.
(geschrieben von Matthias Stöbener)
07.12.2008, 11.16 | (0/0) Kommentare | PL
Berufswunsch Nobelpreisträger
Es war eine lustige Runde: Einige der Mädchen hüpften Pirouetten drehend auf einem Bein (Balletttänzerin), ein Junge hielt die Hände um ein imaginäres Lenkrad und „brummte“ (Formel-1-Fahrer), ein anderer reckte sich empor und hob den Zeigefinger (Lehrer). Doch ein Mädchen, so sehr es sich auch mühte, scheiterte an der künstlerischen Darstellung ihres Berufswunsches: Sie legte die Stirn in Falten, verdrehte die Augen, öffnete den Mund halb und zog die Augenbrauen hoch. Keiner wusste, was sie darstellen wollte.„Ich will Friedensnobelpreisträger werden!“ rief sie schließlich empört. „Das ist doch nicht so schwer!“ Und wirklich: Jetzt, da ich es wusste, meinte ich eine gewisse Ähnlichkeit zu Martti Ahtisaari, dem ehemaligen finnischen Präsidenten und diesjährigen Träger des Friedensnobelpreises, zu erkennen. Weltweit wurde der Diplomat in zahlreichen politischen Vermittlungsmissionen eingesetzt – und mit dem hoch dotierten Preis geehrt.
„Wenn ich groß bin, werde ich Nobelpreisträger“ heißt das zauberhafte Bilderbuch, das wir im Angebot haben: Leider ist die Freundin meiner Nichte wohl zu alt für das wunderschöne Büchlein, aber wer weiß – vielleicht kann Ihr Kind aus dem Werk eine Anregung ziehen …
(geschrieben von Matthias Stöbener)
07.12.2008, 10.49 | (0/0) Kommentare | PL



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