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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Reise

Mit dem Ballon auf Reisen

Malerische Landschaften aus einer ganz anderen Perspektive erleben: Ballon-Safaris erweitern den Horizont - im wahrsten Sinne des Wortes!

Mit dem Ballon über die einzigartige Landschaft Kenias treiben, blutrote Sonnenaufgänge erleben und die wilden Tiere bei ihren Wanderungen beobachten. Im Herzen Anatoliens, in Kappadokien bizarre Felsformationen und tiefe Schluchten bewundern und sich von der wilden Romantik des Landes verzaubern lassen. Mit der DVD "Erlebnisreisen - Ballon-Safari Kenia und Kappadokien" lassen sich diese beiden bezaubernden Ländern aus der Vogelperspektive erleben - ganz bequem von der Wohnzimmercouch aus.

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17.02.2011, 14.59 | (0/0) Kommentare | PL

Reisen bildet

14 Tage durch Namibia reisen ich könnte mir Schlimmeres vorstellen. Fremde Kulturen sehen, Tiere beobachten und nachts unter einem Sternenhimmel schlafen, wie man ihn sich im lichtverschmutzten Europa nicht zu träumen wagt. Dass aber aus einem vermeintlichen »Traumurlaub« ein Alptraum werden kann, in dem deutsche Touristen zum Volltrottel werden, Pärchen an den Rand der Verzweiflung getrieben und auch noch Erdmännchen getötet werden, zeigt »Hummeldumm«, der neue Roman von Tommy Jaud.

Darin unternimmt Matze Klein zusammen mit seiner Freundin Sina in einer Reisegruppe mit sieben weiteren Touristen einen »Touri-Trip« durch Namibia. Ähnlich wie in »Vollidiot« wird der Großstädter dabei von Alltagsproblemen wie mangelhaftem Handyempfang, ungeduldigen Immobilienmaklern und Eifersucht gebeutelt. Wer schon einmal eine Pauschalreise im Bus durch ein fremdes Land unternommen hat, findet sich bei Jaud bestätigt. Für alle anderen, die schon immer wussten, dass sie sich in großen Reisegruppen nie wohl fühlen werden, ist das Buch eine nette Bestätigung der eigenen Vorurteile. Ein bisschen Schadenfreude muss auch mal sein.

22.04.2010, 13.13 | (0/0) Kommentare | PL

Die Frau des Zeitreisenden

Meist tue ich es zuerst nicht ganz freiwillig, aber manchmal führt es zu unerwarteten Entdeckungen: ein Buch lesen, das ich auf den ersten Blick für eine süße Romantik-Schnulze halte. Bisweilen gefällt es mir nämlich auf den zweiten Blick sehr gut. Das war schon bei „P.S. Ich liebe dich“ von Cecelia Ahern so, und bei Audrey Niffenegger ging es mir ähnlich. Als „Die Frau des Zeitreisenden“ so mit seinem geblümten Cover auf meinem Tisch lag, hatte ich die schlimmsten Vorurteile in Richtung Kitsch. Doch ich habe das Buch tatsächlich sehr gern gelesen.

Die Geschichte von Clare und Henry, dem Zeitreisenden, ist nicht umsonst ein Bestseller. Es ist schon mitreißend zu erleben, wie Henry, der aufgrund eines genetischen Defekts in der Zeit reist, seine spätere Frau Clare als kleines Mädchen trifft. Zu diesem Zeitpunkt ist er 36 Jahre alt und eigentlich schon lange mit ihr verheiratet...

Sie sehen schon, hier ist vom Leser Konzentration gefordert, um die vielen Zeitsprünge und Begegnungen von jungen und alten Ichs im Kopf zu behalten. Die ganze Kindheit Clares hindurch finden die Treffen statt, bis sich beide – sie sind nun etwa gleich alt – in der Gegenwart finden und eine Familie gründen. Da die Zeitreisen Henrys oft unvermutet passieren, ist das eine große Belastung für seine Frau und auch sonst gibt es Schwierigkeiten und Schicksalsschläge, die den Roman nicht in die Rührseligkeit abdriften lassen.

Sobald man die Fiktion des Zeitreisens einmal akzeptiert hat – das ist die einzige inhaltliche Hürde – kann man sich getrost von dem Roman in den Bann ziehen lassen. Dann ist er sehr unterhaltsam und man ist von der Handlung mit ihren vielfältigen Sprüngen in Raum und Zeit sofort fasziniert. Dass dieses romantisch-abenteuerliche Buch verfilmt wurde und kürzlich in die deutschen Kinos kam, liegt auf der Hand.

(Geschrieben von Matthias Stöbener)

22.12.2009, 08.49 | (0/0) Kommentare | PL

Überraschende Auszeichnungen

Natürlich haben Sie es mitbekommen, dass der diesjährige Nobelpreis für Literatur an die in Rumänien geborene Deutsche Herta Müller ging. Die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm begründete ihre Auswahl unter anderem mit der „Reinheit der Dichtung“, die Müllers Werke beinhalten. Die Autorin Herta Müller zeichne "mittels der Verdichtung der Poesie und der Sachlichkeit der Prosa Landschaften der Heimatlosigkeit".

Bereits 1987 war sie mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Richard Wagner, von Rumänien nach Deutschland ausgewandert, sie ließ damit ein von ihr verabscheutes politisches System zurück, das sie in vielen Erzählungen beschrieb. Müllers Werke sind hauptsächlich von jenen Erfahrungen im totalitären System des rumänischen Ceausescu-Regimes geprägt.

Wichtige Werke sind die Bände "Niederungen" (1984), "Der Mensch ist ein großer Fasan auf der Welt" (1986) und "Barfüßiger Februar" (1987). Ihre bedeutendsten Romane sind: "Der Fuchs war damals schon der Jäger" (1992), "Herztier" (1994), "Heute wär ich mir lieber nicht begegnet" (1997) und ihr letztes Werk "Atemschaukel" (2009).

Herta Müller publizierte auch die Essay-Sammlungen "Der fremde Blick oder Das Leben ist ein Furz in der Laterne" (1999), "Der Teufel sitzt im Spiegel" (1991), "Hunger und Seide" (1995) und "Der König verneigt sich und tötet" (2003).
Mit Herta Müller ist zum 13. Mal ein deutschsprachiger Autor mit dem Literatur-Nobelpreis ausgezeichnet worden. Hier eine Übersicht über ihre deutschsprachigen Vorgänger:

1902 Theodor Mommsen
1908 Rudolph Eucken
1910 Paul Heyse
1912 Gerhart Hauptmann
1919 Carl Spitteler (Schweiz)
1929 Thomas Mann
1946 Hermann Hesse (Schweiz)
1966 Nelly Sachs (schwedisches Exil)
1972 Heinrich Böll
1981 Elias Canetti (Bulgarien)
1999 Günter Grass
2004 Elfriede Jellinek (Österreich)
2009 Herta Müller

Die Auszeichnung Herta Müllers ist genauso viel diskutiert worden wie die Ehrung des amerikanischen Präsidenten Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis. Der „Hoffnungsträger für eine friedlichere Welt“ ist der dritte US-Präsident, der während seiner Amtszeit den Friedensnobelpreis erhält. Vor ihm hatten Theodore Roosevelt im Jahr 1906 und Woodrow Wilson 1919 die Ehre. Nach ihrem Ausscheiden aus dem Weißen Haus erhielten Jimmy Carter (2002) und Ex-Vizepräsident Al Gore die Auszeichnung.

Egal, wie sehr die beiden frisch gekürten Nobelpreisträger polemisiert werden: Ich finde, beide haben ihren Preis verdient. Und ich gratuliere ihnen aus ganzem Herzen.

(Geschrieben von Matthias Stöbener) 

31.10.2009, 09.26 | (0/0) Kommentare | PL

Eduard Mörike: eine Empfehlung

Eduard MörikeAm 8.September wäre er 205 Jahre alt geworden: Eduard Mörike wurde am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren. Er starb am 4. Juni 1875 in Stuttgart. In Ludwigsburg besuchte er die Lateinschule, ab 1818 wechselte er zum Seminar in Urach. 1826 begann er als Vikar seine Tätigkeit in Nürtingen, dann arbeitete er 1827/1828 zwei Jahre lang als Zeitschriftredakteur. Von 1834-1843 war er Pfarrer im Ort Cleversulzbach.

Eduard Mörike wurde vorzeitig pensioniert, in dieser Zeit „jobbte“ er als Literaturlehrer in Stuttgart, 1855 war er Hofrat und 1856 erhielt er eine Professur. Ab 1871 lebte er wieder in Stuttgart.

Ich persönlich mag manche seiner Gedichte sehr gerne, bekannt wurde Eduard Mörike aber vor allem mit seinen Erzählungen und Prosatexten wie „Mozart auf der Reise nach Prag“ oder den „Brautbriefe“. Seine Mozart-Erzählung bieten wir Ihnen als umfangreiches Hörbuch auf drei CDs an, auch die Brautbriefe finden Sie in unserem Programm. Ich will Ihnen aber an dieser Stelle eines seiner Gedichte vorstellen:

Nimmersatte Liebe

So ist die Lieb! So ist die Lieb!
Mit Küssen nicht zu stillen:
Wer ist der Tor und will ein Sieb
Mit eitel Wasser füllen?
Und schöpfst du an die tausend Jahr,
Und küssest ewig, ewig gar,
Du tust ihr nie zu Willen.

Die Lieb, die Lieb hat alle Stund
Neu wunderlich Gelüsten;
Wir bissen uns die Lippen wund,
Da wir uns heute küssten.
Das Mädchen hielt in guter Ruh,
Wie's Lämmlein unterm Messer;
Ihr Auge bat: nur immer zu,
Je weher, desto besser!

So ist die Lieb, und war auch so,
Wie lang es Liebe gibt,
Und anders war Herr Salomo,
Der Weise, nicht verliebt.

Wenn nun auch Sie Gefallen an den poetischen Gedanken von Eduard Mörike gefunden haben, lege ich Ihnen den Band „Hundert Gedichte“ ans Herz: Hier finden Sie traumhafte, manchmal heitere, manchmal melancholisch-nachdenkliche Verse des genialen Poeten.


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

30.09.2009, 08.44 | (0/0) Kommentare | PL

Nur militärisches Sperrgebiet bleibt verschont

Der malerische Sonnenuntergang in Italien, Fischerkähne am Nordseestrand, ein Esel in der heißen Sonne Griechenlands – im Sommer hat sie Hochsaison, die Fotografie. Ein jeder knipst, was Kamera und Speichermedium hergeben. Zu Hause glüht dann die Festplatte, wenn die vielen Ferienfotos hochgeladen werden.

Oft nehme ich mir vor, ausgewählte Fotos auszudrucken und mal wieder ein schönes Album zu machen, das man sich im Winter dann auf dem Sofa gemütlich anschauen kann. Meist wird allerdings nichts draus, stattdessen landen die digitalen Schätze im Daten-Nirwana. Vielleicht kennen Sie das ja auch.

Dann denke ich ein wenig wehmütig an die gute alte Analogfotografie und kaufe mir gleich wieder einen Farbfilm, den ich unter leisem Fluchen umständlich in meine in die Jahre gekommene analoge Kamera packe. Zur Belohnung fühle ich mich aber fast wie ein verkannter Künstler, wenn ich mit der schweren Ausrüstung auf Fototour ziehe.

Manche sehen mich verdutzt an, es scheint auch etwas Mitleid dabei zu sein. Aber ich entschließe mich, die Blicke für Bewunderung zu halten und es werden, so bin ich zuversichtlich, bestimmt tolle Bilder. Das Ergebnis: manche Aufnahmen sind über-, manche sind unterbelichtet. Egal, ich habe mich kurzzeitig wie ein Foto-Rebell gefühlt und einige Bilder sind wirklich ganz gut ... Beim nächsten Mal bekommt die Digitalkamera wieder eine Chance – soll sie mal zeigen, was sie draufhat!

Wenn Sie sich auch fürs Fotografieren interessieren, werden Sie bei uns auf jeden Fall fündig, und sparen können Sie bei diesen Titeln natürlich auch.



Ach so, noch etwas: Auf www.bilderpics.de können Sie Ihre Urlaubsbilder natürlich auch hochladen – statt die eigene Festplatte zu belasten.

(Geschrieben von Matthias Stöbener)

13.09.2009, 08.20 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn jemand eine Reise tut…

Weltkarte… so kann er was erzählen“, heißt es bei Matthias Claudius (1740 - 1815) in Urians Reise um die Welt. Wer Bücher liebt, der weiß, dass es auch anders geht. Manch ein Autor hat kaum einen Fuß vor die Tür gesetzt und dennoch viel erzählt.

Ein besonders kurioses Beispiel hierfür ist die strenge Favell Lee Mortimer (1802 - 1878). In ihren Reiseführern zog die Engländerin über andere Länder und Völker her – ohne je dort gewesen zu sein!

Kein Vorurteil wird ausgelassen: Russen seien versoffen, Türken faul, ganz Italien eine Mörderbande etc. Böser Nationalchauvinismus könnte man meinen. Doch auch mit ihren Landsleuten ging Frau Mortimer hart ins Gericht: Die Engländer seien in Gesellschaft unangenehm und ließen Kinder in Fabriken schuften! Das relativiert so manches wieder. Ähnlich wie die Schlusszeilen in Claudius´ Reiselied: „… und fand es überall wie hier, fand überall `n Sparren, die Menschen grade so wie wir, und ebensolche Narren.“


(Geschrieben von Dirk Neu)

07.06.2009, 11.34 | (0/0) Kommentare | PL

Criminale-Reise

Als besonderen Leckerbissen hatten wir in unserem Online-Adventskalender eine Reise nach Singen am Hohentwiel verlost: Der Besuch des Criminale-Festivals stand auf dem Programm! Dieses Ereignis ist tatsächlich einmalig: Vom 6. bis 10. Mai 2009 mutierten die Region um Singen am Hohentwiel und das benachbarte „Land am Rheinfall“ rund um Schaffhausen zum aufregenden „Tatort“. Über 260 deutsche, österreichische und Schweizer Krimiautoren sorgten mit Lesungen dafür, dass die Besucher des Spektakels überall eine „Mordsspannung“ erlebten. Insgesamt gab es circa 150 Veranstaltungen rund um das Thema Krimis und Thriller! Eine geschenkte Fahrt zur Criminale kommt da natürlich für einen Krimi-Fan einem Lotto-Sechser gleich.
Barbara ScholzBarbara Scholz war eine der glücklichen Gewinnerinnen des Criminale-Besuchs, gesponsert von Jokers. Diese Zeilen erreichten uns:

„Nach einer langen entspannten Zugfahrt sind wir gut in Hemmenhofen in dem wunderbaren Hotel Höri am Bodensee eingetroffen. Dort hat man uns sehr zuvorkommend als Gäste begrüßt und wir haben die wunderschöne Suite mit Seeblick bezogen.

Donnerstag hatten wir dann die Möglichkeit Singen/Schaffhausen zu erkunden. Ein Besuch des Rheinfalls von Schaffhausen war natürlich Pflicht. Freitag stand dann Konstanz auf dem Programm und Criminale 2009später bei der Preview des neuen Tatortes vom Bodensee, mit Eva Matthes, in der Stadthalle Singen, wurde die ein oder andere Ecke der Stadt dann gleich wiedererkannt.
Samstag blieb dann noch Zeit für einen Besuch auf der Blumeninsel Mainau. Es war ein Farbspiel, obwohl zu dieser Jahreszeit noch nicht so viel in Blüte steht. Für jeden Gartenliebhaber ein Genuss. Am Sonntag haben wir, wie auch an den anderen Abenden die Annehmlichkeiten des Hotel in Anspruch genommen.

Alles in allem eine wundervolle Reise und ich bin froh, dass ich die Gewinnerin dieses wunderbaren Preises war. Herzlichen Dank noch einmal dafür!“

Und wir von Jokers freuen uns sehr, dass das Krimi-Festival so viel Spaß bereitete!


(geschrieben von Matthias Stöbener)

31.05.2009, 08.56 | (0/0) Kommentare | PL

1000 places to see

1000 Places to see before you dieEs ist das Geburtsland vieler großer Autoren, unter anderem auch von Milan Kundera. Wer einmal selbst in der Tschechei war, weiß, wie schön dieses Land ist. Allein Prag ist mit kaum einer anderen Hauptstadt zu vergleichen, ihre eigentümliche Schönheit und ihr Charme ziehen jeden Besucher in den Bann.

In „1000 places to see before you die“, dem Reiseführer der ganz anderen Art, findet so auch Prag eine besondere Erwähnung. In der Online-Ausgabe dieses genialen Urlaubbegleiters finden Sie eine wunderbare Beschreibung des „alten Stadtplatzes“:

http://www.1000beforeyoudie.com/Place.aspx?placeId=14

Wir von Jokers können Ihnen „1000 places to see before you die“ auch auf Deutsch bieten. Zur Zeit haben wir gerade die deutschen Ausgaben für Touristen der USA/Kanada sowie des Dreiländerecks Deutschland, Österreich, Schweiz im Angebot. Und soll ich Ihnen was verraten? Auch, wenn ich kein Tourist in meinem Heimatland bin, so habe ich doch die Geheimtipps und die „Must have seen“-Orte begeistert nachgeschlagen. Das hat meiner Frau und mir eine persönliche Liste für Wochenendziele gebracht. Man kann direkt vor der Haustür anfangen.

(geschrieben von Matthias Stöbener)

28.05.2009, 15.27 | (0/0) Kommentare | PL

Reise ins Glück

 „Lass nicht zu, dass ein Mensch nach einer Begegnung mit dir nicht ein klein wenig glücklicher ist als vorher“, so oder ähnlich äußerte sich einmal Mutter Theresa. Manchmal sind es nicht nur Begegnungen mit Menschen, die uns ein klein wenig glücklicher machen – manchmal sind es auch Begegnungen mit ganz besonderen Büchern, die es schaffen, ein Leuchten in die Augen zu zaubern.

Dieses Jahr habe ich zu Weihnachten gleich an vier Freunde Ausgaben des Romans „Reise oder die Suche nach dem GlueckHectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ verschenkt. Weil für mich dieses Büchlein eine eigentlich banale, aber doch tröstende Erleuchtung beinhaltet: Wir sind nicht alleine in unserer Suche nach dem Glück, die mal mehr, mal weniger panisch erfolgt. Wirklich entziehen können wir uns dieser Suche nicht, aber manchmal können wir uns ganz bewusst auf die Reise begeben, um uns selbst ein Stückchen näher zu kommen.

Sie können sich vorstellen, wie ich gejubelt habe, als ich erfuhr, dass „Hectors Reise“ nun als Hörbuch verfügbar ist – auch bei uns! Und jeder, der da einmal hineinhört, wird gefangen werden von dem wunderbaren Zauber, den diese Geschichte ausübt.

(geschrieben von Matthias Stöbener)

31.01.2009, 13.53 | (0/0) Kommentare | PL

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