Jokers Blog Österreich

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Zahlen

1089 oder Das Wunder der Zahlen

Tauchen Sie ein in die Wunderwelt der Mathematik! Es ist eine Welt voll Geheimnisse und Wundern, die nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. "1089 oder Das Wunder der Zahlen" jetzt bei Jokers.at!

Sie sind noch nicht überzeugt? Hier ist eine kleine Kostprobe: Nehmen Sie eine 3-stellige Zahl von beliebigem Wert. Die erste Ziffer dieser Zahl muss sich um mindestens zwei von der dritten Ziffern unterscheiden. Kehren Sie sie jetzt um. Ziehen Sie anschließend die kleinere von der größeren Zahl ab. Addieren Sie die Umkehrung des Ergebnisses und rechnen Sie stets mit dem Betrag. Am Ende werden Sie als Ergebnis immer 1.089 haben.

Versuchen Sie es! Und Sie werden sehen: Die Welt der Zahlen wird auch Sie in ihren Bann schlagen!

Bei Jokers.at um nur 4.95 Euro!

Weiterer Bücher zum Thema Mathematik finden Sie hier.

15.04.2011, 09.22 | (0/0) Kommentare | PL

Bestsellerlisten

bestsellerAuch der Buchhandel hat seine Charts. Schwarzer-Bestsellerliste, hr2-Hörbuchbestenliste, Bestsellerlisten von SPIEGEL, FOCUS, STERN, MANAGER MAGAZIN, ELTERN, GONG und anderen. Sie verraten einiges über Trends und Themen, die gerade angesagt sind. Modedesigner, Fooddesigner, Lektoren, Unternehmer – sie alle können etwas aus ihnen lernen.

Die meisten dieser Rankings beruhen auf der Erhebung von Verkaufszahlen. Die einzelne Erhebungsbasis mag unterschiedlich sein, aber es bleibt nichts unverborgen. Die Scanner-Kassen registrieren, egal, wo sie aufgestellt sind, objektiv den Erfolg von Autoren und Titeln. Bestechlich sind sie kaum.

Für viele Verlage haben sich die verschiedenen Bestsellerlisten längst zu einem Bestsellerdruck verdichtet. Man gibt große Summen in den verschiedenen Verlagshäusern aus, um ganz oben auf das Treppchen zu kommen. Ist man nämlich erst mal dort, bleibt man meist auch länger dort. Denn der Platz auf dem Bestseller-Treppchen erzeugt natürlich wieder neue Nachfrage. Und die Buchhändler legen die Bestseller-Ware gleich am Eingang stapelweise aus, damit ihr niemand entgeht. Es gibt kaum noch Buchhändler, die sich bei ihren Einkäufen nicht an den Bestsellerlisten orientieren, oder an Empfehlungen von Fernsehgrößen des Literaturbetriebs.

Was aber, wenn sich bei manchen Titeln die Hunderttausende von Euros, die für die Werbung ausgegeben werden, nicht rechnen? Dann kann ein Verlag nur hoffen, dass andere Bücher des eigenen Hauses die Verluste im Bestseller-Marketing wieder einspielen, unverhofft. Jedenfalls haben Bestsellerlisten den Kampf um den Kunden nicht einfacher gemacht, ja, sie haben den Lebenszyklus der meisten Bücher verkürzt. Denn die Bücher, die keinen Erfolg haben, werden schon bald von Buchhändlern und Verlagen ausgelistet. Remittenden.

Was bei den Bestsellerlisten überhaupt keine Rolle spielt, ist literarische Qualität. Die lässt sich leider oder Gott sei Dank immer noch nicht über den demokratischen Weg der Scanner-Kassen eruieren. Einzig die monatlich erscheinende SWR-Bestenliste, die es seit 1975 gibt, wird von 30 deutschen Literaturkritikern auf Grund von Qualität bestückt. Ein kleiner Hoffnungsschimmer für die deutschsprachige Literaturlandschaft.

15.01.2008, 16.30 | (0/0) Kommentare | PL

Erstaunliche Untersuchung

Junge LeserDie ARD und das ZDF haben jüngst eine Onlinestudie zur Nutzungsdauer verschiedener Medien durch Menschen ab 14 Jahren in Deutschland gemacht. Ich will Sie jetzt nicht mit den Zahlen im Einzelnen langweilen. Ich will nur ganz wenige Zahlen herausgreifen:

Der Durchschnittserwachsene ab 19 Jahren schaut am Tag 227 Minuten fern! Das sind fast vier Stunden. Unglaublich. Der gleiche Durchschnittserwachsene hat natürlich für andere Medien entsprechend weniger Zeit: nur noch 25 Minuten am Tag für Bücher.

Interessant ist für mich, dass der Durchschnittsjugendliche zwischen 14 und 19 Jahren zehn Minuten länger am Tag liest, nämlich 35 Minuten, als der Durchschnittserwachsene. Und noch erstaunlicher: Jugendliche schauen im Schnitt nur 105 Minuten am Tag fern.

Wie soll ich diese Zahlen interpretieren? Manche Medienforscher sagen, dass das Fernsehen immer mehr das Medium der Unterschicht und der alten Menschen wird. Möglich, dass Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger und Rentner diejenigen sind, die dem passiven Genuss noch etwas abgewinnen können und die Zeit dafür haben.

Junge Leute dagegen scheinen mehr die aktiven Medien wie Internet oder Bücher zu bevorzugen. Oder sie müssen sich mit diesen Medien beschäftigen, wenn sie beruflich oder persönlich weiter kommen wollen.

Wie dem auch sei, wurde ich durch die Untersuchung von meinem Vorurteil geheilt, dass junge Leute weniger lesen würden als ältere.

29.06.2007, 08.40 | (0/0) Kommentare | PL

Einträge ges.: 1020
ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 16
ø pro Eintrag: 0
Online seit dem: 10.03.2006
in Tagen: 2264
TwitThisFacebookGoogleMySpaceTechnoratiMister WongDiggDeliciousYiggLinksilo
RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
<< Mai 2012 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
 010203040506
07080910111213
14151617181920
21222324252627
28293031