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Auf Nummer sicher
Seit Wochen vergeht kaum ein Tag, an dem nicht von weiteren Skiunfällen in den Bergen berichtet wird: Das traumhafte Winterwetter lockte zahlreiche Wintersportler auf die Pisten, um sich mit Ski, Snowboard oder Rodel zu vergnügen. Doch die Kälte sorgte im Handumdrehen für vereiste Abfahrten, die hart wie Beton wurden. Viele lebensbedrohliche Zusammenstöße von Freizeitsportlern zeigten, wie gefährlich dieses schöne Hobby sein kann.
Was soll man tun, fragen sich die Medien: Helmpflicht einführen? Eine „Ski-Polizei“ für die Sicherheit der Pisten engagieren? Pisten sperren, wenn sie vereist oder überfüllt sind? Es ist schwierig, hier zu einer sinnvollen Entscheidung zu gelangen: Wie können Berge sicherer gemacht werden, ohne dass über Kontrolle und Vorschriften die Selbstverantwortung der Menschen beschnitten wird?
Ich selbst fahre schon länger nicht mehr in die berühmten Skigebiete – mir ist es dort einfach zu voll, zu laut, zu dreckig. Nichtsdestotrotz will ich nicht auf das Vergnügen verzichten, das mir eine verschneite Winterlandschaft bereitet. Also wähle ich Routen, die nicht so überlaufen sind.
Wenn auch Sie Alternativen zu den bekannten Touristenbergen suchen, empfehle ich Ihnen das Buch „Skitouren in Nordtirol“. Dieses Werk zeigt Ihnen die besten Skitouren für Anfänger bis hin zu Profi-Tourengängern. Und das Beste: Alle Tourendaten können aus dem Internet herunter geladen und auf ein Navi gespielt werden – so ist auch die Orientierung im einsamen Gelände ganz sicher!
(geschrieben von Matthias Stöbener)
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