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Mit den E-Books wird es ernst – zumindest in den USA

Bislang ist es mit den E-Books noch nichts geworden. Zum einen waren die Systeme noch nicht handhabbar, auch bestanden noch keine kompatiblen Formate. Und: Die wenigsten Menschen konnten sich vorstellen, statt in einem Buch auf einem Display zu lesen.

In den Vereinigten Staaten allerdings hat der E-Book-Verband jetzt Hoffnung, dass sich der Wind dreht. Die Verkäufe steigen. So machten vor fünf Jahren die US-Verlage erst 2 Mio. Dollar Umsatz mit E-Books; dieses Jahr schätzt man 54 Mio. Dollar Umsatz erreichen zu können. Das ist zwar ein minimales Niveau – aber Anlass zur Hoffnung. Vor allem im Schul- und Bibliotheksbereich wachsen die Umsätze, es gibt neue Geräte, neue Kundengruppen, weniger verschiedene Formate.

Übrigens machen die japanischen und koreanischen Verlage schon viel höhere Umsätze mit E-Books als die amerikanischen. Wir in Europa hinken natürlich wie immer hinterher. Aber schlafen dürfen die Verlage dennoch nicht. Der Trend wird auch hier in vielen Bereichen des Lesens und der Information in diese Richtung gehen. Und in nicht allzu langer Zeit werden Sie bei Jokers wahrscheinlich nicht nur körperlich greifbare Bücher kaufen.

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