
Literaturrecherche günstig!
Wer studiert, kann ein Lied davon singen. Die Preise für gute Fachbücher übersteigen das monatliche Budget der meisten StudentInnen. Gute Fachliteratur unter 30 Euro? Keine Chance!
„Gut", mag manch einer – vielleicht auch zu recht – anmerken, „jede Universität verfügt doch in der Regel über eine gut ausgestattete Bibliothek!" Das stimmt – theoretisch. In der Realität sieht die Sache aber ganz anders aus. Benötigt man z.B. für eine Seminararbeit ein bestimmtes Buch, dann schlägt eine Variante von Murphy’s Law wieder gnadenlos zu: „Was man braucht ist grundsätzlich verliehen"! Wenn man Pech hat, so befindet es sich im Büro eines Professors. Dann kann man das Buch für längere Zeit abschreiben. Oder ein(e) KommilitonIn hat das Buch bereits vorreserviert. Viele Bücher sind zudem für die Ausleihe gesperrt. Dann kann man diese nur in der Bibliothek lesen oder jede Seite mühsam einzeln kopieren (und das kostet). Oftmals gibt es auch bestimmte Bücher, die man immer wieder benötigt, quasi als Grundlagenliteratur für das jeweilige Studienfach.
Es gibt also genug Gründe, die für den Kauf von Fachliteratur sprechen. Womit wir jedoch wieder am Anfang wären!
An dieser Stelle deshalb ein kleiner Tipp von mir. Neben Belletristik, Sachbüchern, Ratgebern, Hörbüchern etc. hat Jokers auch eine ganze Reihe interessanter Fachliteratur für Studium und Beruf im Angebot.
So haben wir aktuell eine große Auswahl an Fachbüchern aus dem Bereich Wirtschaftswissenschaften des renommierten Oldenbourg Verlag in unser Sortiment aufgenommen. Thematisch werden dabei alle relevanten Bereiche der Wirtschaftswissenschaften abgedeckt: Angefangen bei Einführungen in die allgemeine Betriebswirtschaftslehre, über Statistik, Mikroökonomie, Makroökonomie bis hin zur Managementlehre reicht das Angebot. Und die meisten Bücher sind für weniger als 10 Euro zu bekommen.
Aber auch Fachliteratur aus anderen Disziplinen wie z.B. Philosophie, Psychologie, Literaturwissenschaft, Mathematik, Physik, Chemie usw. findet man bei Jokers.
Also warum nicht mal bei uns nach einschlägiger Literatur suchen. Mit ein paar Minuten Zeiteinsatz sparen Sie sich vielleicht eine ganze Menge an Zeit und Geld!
Zum Schluss hier noch ein paar Suchtipps:
29.03.2006, 17.20 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Fachbücher
Noch mehr Service
- Zu jeder Bestellung erhalten Sie ein Extra-Geschenk.
- 4 mal im Jahr verlosen wir unter unseren "Mein Jokers"-Kunden tolle Sachpreise.
- Ihre Daten können Sie ganz einfach mit Ihrer E-Mail-Adresse hinterlegen lästiges Eintippen von Lieferadresse etc. entfällt somit!
- 4 mal pro Jahr erhalten Sie einen Newsletter mit einer Übersicht speziell nur für Sie reservierter Angebote!
Nach der Registrierung gehören Sie zu den ersten Lesefreunden, die sich unsere neuesten Angebote sichern können. Wollen Sie sich gleich bei "Mein Jokers" anmelden? Einfach hier klicken:
http://www.jokers.at/mein-jokers
27.03.2006, 09.26 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Jokers intern
Keine Wortpatenschaft für Jokers
Der besorgte, wehrhafte deutschsprachige Mensch hat die Auswahl unter 350.000 Begriffen, für die er eine Patenschaft übernehmen kann. Nur einmal wird ein bedrohtes deutsches Wort vergeben; es soll auf ewig mit dem Förderer verbunden bleiben. Natürlich ist es nicht damit getan, die 5 Euro zu zahlen und sich ein Wort zu schnappen. Beständige Anteilnahme ist gefordert: »Schreiben Sie Gedichte mit Ihrem Wort, tauschen Sie sich aus mit anderen Wortpaten und schaffen Sie Wörterbiotope oder museen, ertüfteln Sie Wortspielereien.« So die Anregung des Sprachvereins.

Morgens, wenn ich zu Jokers geh,
Auf dem Schreibtisch ich viel Arbeit seh
Und Wortbiotope habe ich auch schon geschaffen: Jokers, Jokers restseller, Jokers online, Jokers Lyrikpreis, Jokers Download-Portal, Jokers Filialen, Jokers Katalog Also: In mir hätten die Hüter der deutschen Sprache wirklich einen guten Mitstreiter gefunden. Pech nur, dass sie »Jokers« nicht in ihrer Datenbank haben. Ist »Jokers« vielleicht gar kein deutsches Wort? Hänge ich meine Energie etwa an ein Wort, das die deutsche Sprache
als Denglizismus bedroht? Oh Gott! Nicht auszudenken!
27.03.2006, 09.22 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Nebensächliches
Ein Lebensmittel für alle
Als Mitarbeiter in einem Versandbuchhandel fühle ich mich durch das Urteil von Frau Chaplet angegriffen. Woher weiß Frau Chaplet, dass ich keine Bücher liebe? Was meint Sie mit »nicht beratungsfest«? Hat sich Frau Chaplet die Mühe gemacht mit einem verantwortlichen Versandbuchhändler zu sprechen, bevor sie ihr negatives Urteil über den Versandbuchhandel in den PC tippte? In ihrem Artikel jedenfalls wurde kein Mitarbeiter von Amazon, Zweitausendeins, Weltbild, buecher.de oder Jokers als Beweis zitiert, dass diese Versandbuchhändler Bücher nicht lieben und Kunden nicht beraten können.
Was Frau Caplet macht, nämlich Behauptungen aufstellen, die sie nicht beweist, ist üblich geworden in der Presse. Der Fall Schweinsteiger / tz zeigt es. Oft brauchen die Zeitungen nicht mal einen Widerruf zu drucken, weil die meisten beleidigenden Falschaussagen eher nebenbei vorgetragen werden wie von Frau Caplet und sie dabei nicht die Schmerzgrenze übersteigen, die zur offensiven Gegenwehr mobilisiert.
Wahrscheinlich hätte auch ich Frau Chaplets Artikel mit Schweigen zugedeckt, wenn nicht im letzten Teil noch ein Satz gestanden hätte, der mich dann vollends gegen die Autorin aufbrachte. Sie schreibt: »Vermarkten mag dem Kulturgut Buch höchstens dann abträglich sein, wenn man dabei an Discounter denkt, bei denen die Massenware Buch möglichst billig verramscht wird.« Merke: Günstige Preise schaden dem Kulturgut Buch! Frau Chaplet weiter: »Markt war und ist ja auch der Ort, an dem die Gourmets die Ware mit spitzen Fingern prüfen und nur das Beste erwerben.«Frau Chaplet scheint sich einen Leser zu wünschen, der viel, viel Geld in der Tasche hat, um möglichst hohe Buchpreise zu bezahlen. Gourmet muss er sein, gell. Und er muss von gehobener Intelligenz sein: »Schließlich ist Bücherlesen noch immer eine kulturelle Leistung, also nichts für Dumme«, so erklärt Frau Chaplet an einer anderen Stelle ihres WELT-Artikels. Vielleicht sollte an den Eingängen von Buchhandlungen Intelligenztests durchgeführt und die Bonität der Kunden geprüft werden.
Ein Wort in dem Artikel von Frau Chaplet hat mir gefallen: Sie sprach davon, dass Bücher ein Lebensmittel seien. Da kann ich ihr zustimmen. Und wir von Jokers versuchen, dieses Lebensmittel für alle möglichst günstig abzugeben. Und dabei achten wir immer, da kann sich Frau Chaplet gleich in unserem Online-Shop überzeugen, auf hohe Qualität. Es stimmt einfach nicht, dass Bücher nur durch hohe Preise zu einem Kulturgut werden. Das Gegenteil ist wahr.
26.03.2006, 16.34 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Bücher allgemein
Koeppen und die Tauben
Kürzlich hatte mein Onkel Geburtstag. Leider ging sein Festtag im allgemeinen Trubel fast unter. Jeder aus der Familie hat im Moment zu viel um die Ohren. Geburtstage kommen da schon mal zu kurz. Erst am Abend konnte ich ihm gratulieren. Ich rief ihn an und holte mir seinen unterschwelligen Vorwurf ab: Wie Koeppens "Tauben im Gras" würden sich alle Familienmitglieder benehmen, blind ihren verschiedensten Aktivitäten nachrennen, immer auf der Suche nach... Ja, nach was?
21.03.2006, 17.14 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Belletristik
Nichts gebloggt
Das Problem aber ist der Jokers Lyrikpreis. Jeden Tag lese ich Gedichte. Es funktioniert so: Die Juroren bekommen die Gedichte der TeilnehmerInnen und bewerten sie. Wenn sie die Gedichte bewertet haben, laufen sie bei mir ein. Ich sortiere dann noch einmal für die Endausscheidung, den finalen Durchgang. Das nimmt ganz schön Zeit in Anspruch. Und erst die finale Entscheidung! Ich kenne das von den bisherigen Lyrikpreis-Jahren. Im Laufe der Wochen werden immer mehr Gedichte aussortiert, man sitzt und liest und diskutiert. Am Ende sind es dann ein paar wenige GewinnerInnen: die Unterschiede zu Gedichten, die kurz vorm Gewinn standen, sind klein. Im Sport würde man sagen, es geht um Millisekunden. Ich bin gespannt, wer diesmal das Rennen macht und wie sich die Jury am Ende entscheidet.
http://www.jokers.at/lyrikpreis
21.03.2006, 15.46 | (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Jokers intern
Ich denke mir ein Blog
Das Internet kam einer Revolution gleich, E-Mail ist der moderne Kommunikationsweg schlechthin, und sogar die schreibfaulsten Zeitgenossen brachten sich selbst ein mehr oder weniger effizientes Zwei-Finger-Tipp-System bei.

Doch vielleicht wird das mühselige Tastensuchspiel bald überflüssig: Auf der CeBIT präsentierte ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik (FIRST) und der Klinik für Neurologie an der Charité in Berlin die erste "mentale Schreibmaschine". Mittels der Abnahme der Gehirnströme durch ein EEG können aus Buchstabenfeldern die gewünschten Buchstaben ausgewählt werden und so zu Worten, zu Sätzen, zu ganzen Texten zusammengesetzt werden ganz und gar ohne lästiges Tippen!
Freilich steckt dieser Forschungszweig noch in den Kinderschuhen doch einige querschnittsgelähmte Patienten können bereits von dieser Erfindung profitieren und auf diese Weise weiterhin mit der Außenwelt kommunizieren.
Wir werden sehen, was uns die Zukunft noch beschert. Vielleicht empfangen Sie in einigen Jahren nach einer gedanklichen Anforderung unsere Blogs direkt in Ihrem Kopf?
10.03.2006, 12.47 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Nebensächliches



ø pro Tag: 0,5
Kommentare: 16
ø pro Eintrag: 0
Online seit dem: 10.03.2006
in Tagen: 2265















