Jokers Blog Österreich

Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Kino & Film

Wickie ist zurück

Wickie ist wieder da! Gemeinsam mit seinen Wickinger-Freunden erobert er seit 29. September wieder die heimischen Kinos. Wickie auf großer Fahrt heißt das neue Abenteuer, bei dem der kleine Nordmann seine Tapferkeit beweisen muss.

Bei Jokers gibt es noch bis 17. Oktober 10 Filmpakete zu gewinnen - bestehend aus einem 3D-Filmbuch, einem Original-Filmhörspiel und einen Filmplakat.

"Die Wikiniger kommen!" heißt es jetzt auch bei Jokers!

03.10.2011, 08.30 | (0/0) Kommentare | PL

Jetzt bei Jokers: Was kann ich eigentlich?

Dieses Coaching-Seminar zielt auf die Fähigkeiten jedes Einzelnen ab: Darauf, diese zu entdecken und bewusst einzusetzen. Was kann ich eigentlich? wurde im Januar 2011 im Institut für Philosophie und Ethik in Zürich aufgezeichnet.

Wissen, Können und Kompetenz - so setzen Sie es am Besten ein und überzeugen andere damit.

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28.09.2011, 09.27 | (0/0) Kommentare | PL

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17.08.2011, 08.09 | (0/0) Kommentare | PL

Das Geheimnis der roten Maske

Lex Barker als Ritter im 16. Jahrhundert:  Der Film-Klassiker "Das Geheimnis der roten Maske" aus den 1960er Jahren bei Jokers um nur 9.99 Euro!

16. Jahrhundert: Ein tapferer Ritter kämpft gegen die Tyrannei eines Fürsten. Was niemand weiß: Hinter der roten Maske verbirgt sich eine Frau! Zwischenzeitlich wird Marco, ein junger Landsknecht, der sein Geld bei der Truppe des Ritters verdient, von den Feinden gefangengenommen und grausam gefoltert. Ein Kampf um Leben und Tod und um seine Liebe zu Jolanda beginnt...

Ein Klassiker der Filmgeschichte mit "Old Shatterhand" Lex Barker in der Hauptrolle!
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02.03.2011, 16.41 | (0/0) Kommentare | PL

Weiße Weihnacht

Jedes Jahr habe ich das Gefühl, dass die Zeit noch ein wenig schneller vergangen ist. Schon wieder befinden wir uns mitten in der Adventszeit, schon wieder duftet es überall nach Lebkuchen, die Straßen sind mit den Christkindlesmärkten hell erleuchtet und wunderbar geschmückt. In den Kaufhäusern und Cafés schmachten die besten Weihnachtssongs, die Kinder laufen jeden Morgen zum Fenster, um zu sehen, ob es denn endlich schneit...

Doch die Vorweihnachtszeit ist für einige auch Stress. Plätzchen müssen gebacken werden, Geschenke besorgt und verpackt werden, der Christbaum ausgesucht und dekoriert werden... Wie begegnen Sie diesen Herausforderungen des Advents? Wie entspannen Sie sich? Jeder hat da ja so seinen Geheimtipp... Bei dem einen ist es ein heißes Fußbad, der andere liest Wintergedichte, der nächste entfacht ein wohliges Kaminfeuer...

Ich habe mir gestern eine CD mit Weihnachtsliedern eingelegt und vor mich hingeträumt. Mein Favorit aus der CD-Box „Christmas Legends“ mit sage und schreibe sechs Scheiben (für nur 9.99 €!) ist „White Christmas“, gesungen von Bing Crosby.


White Christmas

I'm dreaming of a white Christmas

Just like the ones I used to know

Where the treetops glisten and children listen

To hear sleighbells in the snow

I'm dreaming of a white Christmas

With every Christmas card I write

May your days be merry and bright

And may all your Christmases be white

I'm dreaming of a white Christmas

With every Christmas card I write

May your days be merry and bright

And may all your Christmases be white





(Geschrieben von Matthias Stöbener) 

14.12.2009, 15.26 | (0/0) Kommentare | PL

Joe CockerSind Sie auch schon ein bisschen Hippie? Es fällt zur Zeit ja schwer, das Thema „40 Jahre Woodstock“ auszuklammern. Wenn man die verwackelten Bilder des Kultkonzerts sieht, die noch heute legendären Bands und die entrückten Gesichter der Festivalteilnehmer, kann man fast ein wenig neidisch werden. Solche Entspanntheit und pure Lebensfreude strahlt das Ganze bis heute aus!

Eine halbe Million Menschen fanden sich in Bethel im Bundesstaat New York zu diesem Mega-Konzert zusammen und ließen sich auch von Regen, Sturm und chaotischen Verhältnissen nicht den Spaß verderben. Dokumentationen und Filme wurden über das Phänomen „Woodstock“ gedreht und so mancher Musiker – sollte er nicht wie Janis Joplin und Jimi Hendrix übermäßigem Drogenkonsum zum Opfer gefallen sein – zehrt noch heute vom damaligen Ruhm.

Wer Folk, Blues, Soul und Rock liebt, der gerät bei Nennung des Namens „Woodstock“ noch immer ins Schwärmen. Haben Sie mal den Auftritt von Joe Cocker bei diesem Festival gesehen? Ein Herumzappeln und Schreien ist das – da ist so viel Kraft drin, da kommt einem ein Bühnenauftritt vieler anderer heutiger Musiker geradezu lahm dagegen vor.

Ok, Sie möchten das jetzt auch selbst versuchen und mal ein wenig abrocken. Kann ich verstehen und empfehle Ihnen unser Joe Cocker Songbook für Gitarre, Keyboard und Gesang. „Woodstock“ für zu spät Geborene sozusagen ...


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

30.09.2009, 09.20 | (0/0) Kommentare | PL

Beam mich in den Urlaub

BossanovaBossa Nova. Klingt nach Sommernacht und kühlen Drinks. Für mich der perfekte Soundtrack für heiße Nächte, genauso wie Bar- und Loungemusik aus Kuba und anderen karibischen Ländern. Der Trend zu den coolen Sounds ist seit einigen Jahren ungebrochen und ich finde, man kann (und will) sich dem auch gar nicht entziehen.

Weil ich mir in meinem Alter nicht mehr die Nächte in irgendwelchen Clubs um die Ohren schlage, ist es schön, wenn sich die südlichen Klänge auf der heimischen Terrasse ausbreiten und sich der Feierabend irgendwie ein wenig lässiger anfühlt.

Ich kann vom Urlaub träumen oder mir vorstellen, weißer Strand und zart brandendes Meer lägen gleich hinter dem Rasen. Die Tageshektik verschwindet mehr und mehr und macht Platz für Entspannung.

Nun will ich der Art von Musik nicht Unrecht tun und sie komplett in den Hintergrund verweisen, aber man kann natürlich auch wunderbar dazu lesen. Zum Beispiel mal wieder südamerikanische Autoren wie Isabel Allende, Carlos Fuentes oder Mario Vargas Llosa. Die finden Sie natürlich bei Jokers zum kleinen Preis.

Es muss also nicht immer der ganz große Urlaub sein – manchmal bewirkt ein wenig Chillout-Musik in Begleitung eines stimmungsvollen oder spannenden Buches auch schon ganz viel. Probieren Sie es doch einfach mal aus, es kostet ja schließlich nicht viel:

Chillout-Musik

(Geschrieben von Matthias Stöbener) 

31.08.2009, 13.19 | (0/0) Kommentare | PL

Der Technik-Freak am Dirigentenpult

KarajanDie Rede ist von Herbert von Karajan, seinerzeit jüngster Generalmusikdirektor Deutschlands.

Seine Begeisterung für Technik beschränkte sich nicht allein auf die vielen Möglichkeiten, Musik aufzuzeichnen. Karajan liebte schnelle Autos, flog seine Privatflugzeuge selbst und steuerte seine schnittigen Yachten hart am Wind übers Mittelmeer. Als er wieder einmal zu einer Aufführung an der Mailänder „Scala“ erschien, wurde er gefragt: „Kommen Sie noch per Flugzeug oder schon mit dem Untersee-Boot?“

Der Maestro gab sich betont lässig, dirigierte schon mal im Rollkragen-Pullover, was fast als skandalös galt. Sein Umgang mit dem Jetset, seine Villen in St. Tropez und St. Moritz, seine Ehen – es gab Schlagzeilen.

Wer je unter Karajan musizierte, kennt ihn anders: ein besessener Perfektionist, der weder sich selbst noch das Orchester schonte, bis der letzte Klang so saß, wie er es wollte. Über 200 Millionen Tonträger hat Karajan verkauft, der am 16. Juli vor 20 Jahren in Salzburg starb.


(Geschrieben von Peter Konietschke)

30.06.2009, 09.18 | (0/0) Kommentare | PL

Abschied von einer Frau mit Format

Es gibt Prominente, deren Tod mich bewegt. So ging es mir vor 20 Jahren mit Hans Rosenthal, den ich mit seiner Spielshow „Dalli Dalli“ geliebt habe. So ging es mir vor sechs Jahren mit George Harrison. Als ich vom Tod des Beatles-Gitarristen las, wurden meine Augen feucht. Und so ging es mir vor wenigen Tagen, als ich las, dass Evelyn Hamann im Alter von gerade mal 65 Jahren gestorben ist.

TrauerAls charakterstarke Partnerin Loriots war sie von dessen Fernsehcouch nicht weg zu denken. Unvergessen ihre staubtrockene hanseatische Art, mit der sie den missglückten Antrag ihres Gegenübers ertrug („Sie haben da was am Mund!“), mit dem Staubsaugervertreter um die Wette zechte („Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann.“) oder stoisch-irritiert ihr Jodeldiplom absolvierte („Holleri du dödel du“).

Schon immer bewunderte ich sie für die souveräne Art, wie sie stark, aber nicht aufdringlich emanzipiert ihre Frau stand. Nichts konnte sie, so schien es, aus der Ruhe bringen. Nicht einmal ihre Rolle in der „Schwarzwaldklinik“, in der sie als Dr. Brinkmanns Haushälterin ein bisschen Leben in die ansonsten dröge Bude brachte.

Anders als ihre gleichaltrigen Kolleginnen wies sie nicht ständig darauf hin, wie schwer es sei, als Frau im Fernsehen in Würde zu altern. Sie hatte schon als junge Schauspielerin Würde, bewies Haltung, als sie 1988 in Ödipussi Bein schwingend „Meine Schwester heißt Polyester“ sang. Bis zuletzt war sie eine durch und durch elegante Frau. Evelyn Hamann war eine Frau von Format. Sie wird mir fehlen.

09.11.2007, 08.47 | (0/0) Kommentare | PL

DVD-Abend, extended Version

Wuestenplanet„Was hältst du davon, wenn wir mal wieder einen Video-Abend machen?“ Mein Freund Gregor war begeistert. „Und als großes Extra schauen wir uns endlich mal den ‚Wüstenplaneten‘ an!“ Gregor und ich sprechen schon seit Jahren von eben diesem Film, hatten ihn aber noch nie gesehen.

Ein paar Tage später saßen wir, Gregor, seine Freundin, meine Frau und ich, beisammen und sahen gespannt dem „legendären Fantasy-Knüller“, wie Gregor den Film nannte, entgegen. Als er die DVD einlegte, verkündete er eine Überraschung: „Wir sehen heute die remastered Version inklusive Szenen, die in Deutschland nie gezeigt wurden!“ Im Klartext hieß das ungeschnittenes Filmvergnügen - über 181 Minuten. Und so saßen wir drei Stunden in Gregors Wohnzimmer und folgten der Handlung, die mal in Deutsch, mal in Englisch mit Untertiteln lief. Denn nachdem der Film auch Szenen beinhaltete, die in Deutschland nicht zu sehen waren, hatte sich niemand die Mühe gemacht, diese nachträglich zu synchronisieren. Auf die Dauer war das Englisch für mich ziemlich anstrengend, zumal die erste Hälfte des Films vor allem bedeutungsvoll gesprochen wurde.

Schon bald übermannte mich der Schlaf. Den Kopf an die Schulter meiner Frau gebettet, schlummerte ich etwa ab Szene 35 ein, wie Gregor mir später erzählte, und träumte süß von meiner eigenen Fantasy-Welt.

Als ich aufwachte, war der Film bereits aus. Nur Gregor war voll in seinem Element und erzählte seinem ermatteten Publikum, warum sich der Regisseur David Lynch nachträglich von seinem Werk distanzierte und wer Alan Smithee ist. Mittlerweile waren ich und meine Frau so müde, dass ich Gregors Insiderinfos kurzerhand beendete. „Schade, dass ich den Film nicht ganz gesehen habe. Aber weißt du was? Ich lese einfach die literarische Vorlage. Dann komme ich vielleicht auch dahinter, um was es in ‚Dune‘ geht.“

Diesen Satz bereute ich schon wenige Sekunden später, denn natürlich besaß Gregor das Buch „Wüstenplanet“ von Frank Herbert. Und so drückte er mir den Dune-Zyklus in die Hand und nahm mir das Versprechen ab, das Werk bis zu unserem nächsten Videoabend zu lesen. Alle sechs Bände … Ich glaube nicht, dass ich mir das aufbürde.

31.10.2007, 08.00 | (0/0) Kommentare | PL

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