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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Naturwissenschaften

Iceland Panorama - Island im Großformat

Island, das Land aus Feuer und Eis, ist eine Reise wert. Besonders nachdem man in den traumhaften Bilder von "Iceland Panorama" geschwelgt ist, wird der Wunsch, Island zu besuchen, beinahe übermächtig. Autor Markus Aebischer zeigt bekannte Sehenswürdigkeiten genauso wie Motive abseits des Tourismus.

50 beeindruckende Panorama-Farbfotografien finden sich in dem 120-seitigen Bildband des Schweizers. Aebischer ist nach vielen Reisen in das wildromantische Land ein Kenner der Insel und versteht es, deren Charme auf Bild zu bannen.

"Iceland Panorama" ist ein wahrer Augenschmaus, nicht nur für Island-Liebhaber. Jetzt zum Spitzenpreis von 4.99 EUR - bei Jokers.at!

18.06.2011, 15.09 | (0/0) Kommentare | PL

Humanomics

Dies ist ein Buch über die Erforschung der Wirtschaft. Und es ist ein Buch über Sie. Wie kann das sein, sagen Sie vielleicht, Ökonomie ist nicht lebensnah. Und die Antwort lautet: Doch. Heute schon.

Dies ist ein Buch über die Erforschung der Wirtschaft. Und es ist ein Buch über Sie. Wie kann das sein, sagen Sie vielleicht, Ökonomie ist nicht lebensnah. Und die Antwort lautet: Doch. Heute schon.

Mit diesen Worten beginnt das Buch "Humanomics" von Uwe J. Heuser. Sehr unterhaltsam und packend, vor allem aber mit sehr viel Fachwissen erklärt Heuser die Entdeckung des Menschen in der Wirtschaft. Er schreibt über die neuesten Erkenntnisse im Bereich der Ökonomie und erklärt, wie die Wirtschaft politisch und gesellschaftlich so gestaltet werden kann, dass sie wirklich dem Wohle der Menschen dient.

Der promovierte Volkswirtschafter Uwe J. Heuser ist Leiter der Wirtschaftsredaktion der Wochenzeitung "Die Zeit": Außerdem schreibt er für die Zeitschrift Merkur die Ökonomiekolumne.

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Uwe Jean Heuser leitet die Wirtschaftsredaktion der Wochenzeitung "Die Zeit" und schreibt die Ökonomiekolumne der Zeitschrift Merkur. Der promovierte Volkswirtschaftler studierte in Bonn, Berkeley, Köln und Harvard und lehrt heute unter anderem an der Universität St. Gallen.

24.05.2011, 12.29 | (0/0) Kommentare | PL

1089 oder Das Wunder der Zahlen

Tauchen Sie ein in die Wunderwelt der Mathematik! Es ist eine Welt voll Geheimnisse und Wundern, die nur darauf wartet, von Ihnen entdeckt zu werden. "1089 oder Das Wunder der Zahlen" jetzt bei Jokers.at!

Sie sind noch nicht überzeugt? Hier ist eine kleine Kostprobe: Nehmen Sie eine 3-stellige Zahl von beliebigem Wert. Die erste Ziffer dieser Zahl muss sich um mindestens zwei von der dritten Ziffern unterscheiden. Kehren Sie sie jetzt um. Ziehen Sie anschließend die kleinere von der größeren Zahl ab. Addieren Sie die Umkehrung des Ergebnisses und rechnen Sie stets mit dem Betrag. Am Ende werden Sie als Ergebnis immer 1.089 haben.

Versuchen Sie es! Und Sie werden sehen: Die Welt der Zahlen wird auch Sie in ihren Bann schlagen!

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15.04.2011, 09.22 | (0/0) Kommentare | PL

Die Welt ohne uns

Vom Urwald überwachsene Stadtviertel, ehemalige architektonische Meisterwerke zu Schutt zerfallen: Die Natur erobert ihr angestammtes Territorium zurück. In seinem Bestseller "Die Welt ohne uns"  zeigt Alan Weisman eine Welt nach dem Menschen. Was bleibt vom Homo sapiens?

In 20 Jahren gibt es in Manhattan statt den schicken Avenues nur Flüsse. Nach 50, spätestens 100 Jahren werden unsere Häuser nicht mehr stehen. In 300 Jahren werden Großstädte wie Hamburg, Nahe von Flussdeltas, von den Fluten fortgewaschen. Und 500 Jahre nach den Menschen wächst Urwald über die Stadtviertel. Wenn die Menschheit verschwindet, kehrt die Natur zurück - Alan Weisman beschreibt, wie dies aussehen kann.

Die Vorstellungskraft des US-Journalisten gepaart mit den neuesten Erkenntissen der Naturwissenschaften machen sein Buch zu einem faszinierenden Bestseller, der einen Bogen spannt von zwei Tagen bis rund 6,5 Milliarden Jahren. Eine Hommage an die Macht der Natur - absolut lesenswert!

Den faszinierenden Bestseller "Die Welt ohne uns "des US-amerikanischen Wissenschaftsjournalisten Alan Weisman gibt es bei Jokers.at jetzt zum Spitzenpreis von 4.99 Euro!

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23.02.2011, 15.50 | (0/0) Kommentare | PL

Hilfe, Liebeskummer!

Anna GabaldaSusanne wird von Liebeskummer geplagt. Als guten Freund fragte sie mich, welche Bücher ich ihr empfehlen kann. Bekanntlich soll gute Literatur ja jede Not lindern. Spontan fiel mir Judith Hermanns „Nichts als Gespenster“ ein. Das Folgewerk des vom Feuilleton viel gepriesenen „Sommerhaus, später“ behandelt in sieben Kurzgeschichten die unglückliche Liebe und die Verlorenheit im Leben. Ich meinte es gut und empfahl ihr das Buch. Kurze Zeit später gab sie es mir zurück, noch niedergeschlagener als zuvor. „Zu deprimierend“, war ihr Urteil.

Da legte ich ihr „Kannst du“ von Benjamin Lebert ans Herz. Allerdings konnte auch die Geschichte um zwei seelisch schwer belastete Jugendliche, die auf Interrail-Reise durch Skandinavien gehen, nicht trösten. Im Gegenteil. „Mit 35 können mich die Liebesgeschichten von Menschen Anfang 20 doch nur noch niederschmettern“, erklärte sie.

Als ich meiner Frau von Susannes Kummer erzählte, empfahl sie mir „Alles Glück kommt nie“ von Anna Gavalda. Nach dem Erfolgsroman „Zusammen ist man weniger allein“ handelt das neue Werk der Autorin vom 46-jährigen Großstädter Charles Balanda. Von der Midlife-Krise gebeutelt, erfährt er, dass seine große Liebe überraschend gestorben ist. Anouk war die Mutter seines Freundes - und gute 20 Jahre älter. Er begibt sich auf Spurensuche nach seiner früheren Geliebten. Dabei nimmt sein Leben eine völlig neue, glückliche Wendung.

Mit diesem Buch traf ich bei Susanne ins Schwarze. „Das ist es!“ berichtete sie mir. „Wenn bei Liebeskummer etwas hilft, dann Bücher, die Hoffnung machen. Hoffnung, dass man sein Leben in Krisenzeiten zum Besseren wenden kann – oder dass das Gute nur auf einen wartet. Natürlich mit Happy End.“ Anna Gavalda sei Dank!


(Geschrieben von Matthias Stöbener) 

12.02.2010, 09.27 | (0/0) Kommentare | PL

Antworten in bewegten Zeiten

Sokrates antwortetVielleicht gehören Sie auch der „Douglas-Adam-Generation“ an: Sein „Per Anhalter durch die Galaxis“ wurde zum Bestseller. Bis heute hat sich hartnäckig ein eigentümlicher Witz gehalten, den allerdings nur Adam-Leser verstehen. Wenn jemand eine Frage stellt, auf die es keine wirkliche Antwort gibt, so grinst der Gefragte gerne: „42“.

Genau diese Antwort spuckte der in Adams Buch gebaute Riesen-Computer aus: Er wurde vor langer, langer Zeit eigens konstruiert, um die Antwort auf die Frage aller Fragen zu finden. Und so rechnete die Maschine Ewigkeiten, um schließlich die Antwort „42“ zu geben. Das Problem war nur, dass keiner mehr wusste, welche Frage dem Computer vor Urzeiten gestellt worden war.

Die Anekdote hat durchaus etwas Wahres: Wie oft verirren wir uns auf der Suche nach dem „Sinn des Lebens“ in seltsamsten Antworten? Wie oft stellen wir unseren Mitmenschen Fragen, die nicht zu beantworten sind? Dieser Durst nach Wissen ist kein Phänomen unserer Zeit. Schon in der Antike stellten Menschen ähnliche Fragen wie wir heute. Und schon damals war jeder froh, wenn er Wahrheiten an die Hand bekam, die es ihm ermöglichten, ein harmonisches Leben zu führen.

Sokrates antwortet“ heißt das Büchlein, das eine wahre Schatztruhe an Weisheiten für den Alltag und auch auf der Suche nach „mehr“ ist. Treffend und wortgewandt sind hier die besten Aussagen der antiken Philosophie zusammengefasst. Für weniger als 4 € finden Sie rund 555 Lebensweisheiten zu allen wichtigen Themen. Eines der Zitate, die mir am meisten zusagen, ist: „Es ist besser, einen einzigen Freund zu besitzen, der viel wert ist, als viele, die nichts taugen.“


(Geschrieben von Matthias Stöbener) 

30.11.2009, 09.27 | (0/0) Kommentare | PL

Der lange Weg ins Glück

Jeder will glücklich sein. Jeder sucht den Schlüssel zum Glück. Aber das Glück ist nicht allein durch den Wunsch schon da. Seit Urzeiten jagen wir Menschen dem Glück hinterher, abertausende von Schriften und Büchern wurden dazu verfasst.

Eines der bekanntesten „Handbücher“ zum Glück sind die „Desiderata“. Lange glaubte man, bei den Versen handele es sich um eine uralte Inschrift der St. Pauls Kirche in Baltimore. Heute geht man jedoch davon aus, dass Reverend Frederick Ward Kates, der von 1956 bis 1961 Rektor (Pfarrer) von Old St. Paul´s war, die Desiderata 1959 in einer Sammlung seiner Pfarrbriefe festhielt. Sein Buch trägt den bezeichnenden Namen „Between Dawn and Dark“.

Ich möchte Sie Ihnen an dieser Stelle zitieren:

Gehe ruhig & gelassen durch Lärm und Hast & sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann.

Stehe soweit ohne Selbstaufgabe möglich in freundlicher Beziehung zu allen Mitmenschen.

Äußere deine Wahrheit ruhig & klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen & Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte.

Meide laute & aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den Geist.

Wenn du dich mit anderen vergleichst, könntest du bitter werden & dir nichtig vorkommen; denn immer wird es jemanden geben, größer oder geringer als du.

Freue dich deiner eigenen Leistungen wie auch deiner eigenen Pläne.

Bleibe weiter an deiner eigenen Laufbahn interessiert, wie bescheiden auch immer. Sie ist ein echter Besitz im wechselnden Glück der Zeiten.

In deinen geschäftlichen Angelegenheiten lass Vorsicht walten; denn die Welt ist voller Betrug. Aber dies soll dich nicht blind machen gegen gleichermaßen vorhandene Rechtschaffenheit.

Viele Menschen ringen um hohe Ideale; und überall ist das Leben voller Heldentum. Sei du selbst, vor allen Dingen heuchle keine Zuneigung. Noch sei zynisch was die Liebe betrifft; denn auch im Angesicht aller Dürre und Enttäuschung ist sie doch immerwährend wie das Gras.

Ertrage freundlich-gelassen den Ratschluss der Jahre, gib die Dinge der Jugend mit Grazie auf.

Stärke die Kraft des Geistes, damit sie dich in plötzlich hereinbrechendem Unglück schütze. Aber beunruhige dich nicht mit Einbildungen. Viele Befürchtungen sind Folge von Erschöpfung und Einsamkeit.

Bei einem heilsamen Maß an Selbstdisziplin sei gut zu dir selbst.

Du bist ein Kind des Universums, nicht weniger als die Bäume & Sterne; du hast ein Recht hier zu sein. Und ob es dir nun bewusst ist oder nicht:

Zweifellos entfaltet sich das Universum wie vorhergesehen.Darum lebe in Frieden mit Gott, was für eine Vorstellung du auch von ihm hast und was immer dein Mühen & Sehnen ist.
In der lärmenden Wirrnis des Lebens erhalte dir den Frieden mit deiner Seele.

Trotz all ihrem Schein, der Plackerei & den zerbrochenen Träumen ist diese Welt doch wunderschön.

Sei vorsichtig.

Strebe danach, glücklich zu sein.


Mehr zu den Desiderata und ihrer Auslegung finden Sie in dem Buch von

Bernhard Langenstein:





(Geschrieben von Matthias Stöbener)

31.10.2009, 17.41 | (0/0) Kommentare | PL

Zitate zum Klüger-werden

KonfuziusSie wissen ja bereits, wie sehr ich Zitate liebe. Auch Konfuzius hat es mir angetan. Immer wieder bin ich verblüfft, wie treffend und dabei doch oft überraschend er knallhart Schwächen des Menschen trifft. In einem Satz fasst er unsere Eitelkeiten zusammen, trifft sozusagen mit der Faust aufs Auge, um uns dann doch gnädig eine Alternative aufzuzeigen. Hier nur wenige Beispiele seiner Einsichten:
Der Narr tut, was er nicht lassen kann, der Weise lässt, was er nicht tun kann.

Die eigenen Fehler erkennt man am besten mit den Augen anderer.

Die Lebensspanne ist dieselbe, ob man sie lachend oder weinend verbringt.

Natürlich haben auch wir verschiedene Werke zu und über den klugen Mann im Angebot: Zum Klüger-werden!


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

25.10.2009, 08.53 | (0/0) Kommentare | PL

Eichendorff fürs Gemüt

Dass Jokers seinen 10-jährigen Geburtstag feiert, haben Sie natürlich mitbekommen: Wir haben ja auch mit genügend Jubiläums-Angebote gefeiert.


Nun habe ich mir persönlich noch überlegt, was für mich diese zehn Jahre Jokers bedeuten. Was heißt es, zehn Jahre lang den Menschen den Zugriff auf kostengünstige Bücher zu ermöglichen? Was meint denn „LESEN“ für uns alle?

Ich glaube, dass uns Geschichten vor allem eines schenken. Zuversicht. Sie spenden Trost, sie geben Mut, sie beflügeln die Phantasie, sie helfen, den Alltag erträglich zu machen. Ja, Bücher stehen dem Leser zu Seite, auf sie ist Verlass, sie scheinen einem still zuzuflüstern: Komm zu mir, ich bin dein Versteck, mit mir kannst du die Welt außen vor lassen. Literatur ist Trost. Jedenfalls kann das ein Aspekt von Literatur sein, wie ich meine.

Und über diese Gedankenkette bin ich bei dem wunderbaren Gedicht von Eichendorff gelandet: „Komm, Trost, du stille Nacht“ heißt es:

Komm, Trost der Welt, du stille Nacht!
Wie steigst du von den Bergen sacht,
Die Lüfte alle schlafen,
Ein Schiffer nur noch, wandermüd',
Singt übers Meer sein Abendlied
Zu Gottes Lob im Hafen.

Die Jahre wie die Wolken gehn
Und lassen mich hier einsam stehn,
Die Welt hat mich vergessen,
Da tratst du wunderbar zu mir,
Wenn ich beim Waldesrauschen hier
Gedankenvoll gesessen.

O Trost der Welt, du stille Nacht!
Der Tag hat mich so müd' gemacht,
Das weite Meer schon dunkelt,
Lass ausruhn mich von Lust und Not,
Bis dass das ew´ge Morgenrot
Den stillen Wald durchfunkelt.

Noch mehr Eichendorff fürs Gemüt gibt es hier bei Jokers:


Eichendorff


(Geschrieben von Matthias Stöbener)

30.09.2009, 09.28 | (0/0) Kommentare | PL

Glücksmomente

GlückEs gibt wohl kaum ein Gefühl, über das so viel geschrieben und gedichtet wurde wie über die Liebe: In Abertausenden von Büchern, Geschichten, Filmen und Versen sterben und leiden, kämpfen und siegen die Helden und Heldinnen für oder wegen der Liebe.

„Jemanden sehr zu lieben, verleiht Stärke. Von jemandem sehr geliebt zu werden verleiht Mut“, sagte Laotse. Dieser eingängige Spruch findet sich unter vielen anderen in unserer Schatzkiste „Meine Glücksbox für sonnige Tage“, die leider schon ausverkauft ist. Die Käufer dürfen sich jede Woche an einem anderen Zitat, begleitet von einem wunderbaren Bild, erfreuen. Nicht nur um die Liebe geht es da, viel mehr alles, was unser Herz erfreut. Gute Worte sollen uns Tag für Tag, Woche für Woche durch die Jahreszeiten begleiten. Eine schöne Idee, wie ich finde.

Doch zurück zur Liebe: Haben Sie ein Lieblingszitat? Vielleicht eines von Konfuzius, der riet: „Was du liebst, lass frei. Kommt es zurück, gehört es dir – für immer.“ Oder die Einsicht von Mahatma Gandhi: „Du und ich: Wir sind eins. Ich kann dir nicht wehtun, ohne mich zu verletzen.“

Schreiben Sie mir doch hier als Kommentar die Zeilen, die Sie am meisten berühren!

(Geschrieben von Matthias Stöbener)

30.09.2009, 08.58 | (0/0) Kommentare | PL

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