
Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Sachbücher
Zukunft: Polargebiete

Lassen Sie sich entführen in die fasziniernde Welt der Polargebiete. Der Band "Zukunft: Polargebiete" informiert über die grandiose Natur der eisigen Schönheiten und diskutiert die Frage, ob und wenn ja welche Zukunft den weißen Paradiesen beschieden ist.
Inklusive spannender Reportagen, informativen Hintergrundberichten, atemberaubenden Fotos und detaillierten Grafiken.
Zum Themenspecial "Mensch, Natur und Umwelt" von Jokers.at
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30.06.2011, 10.34 | (0/0) Kommentare | PL
Mit dem Ballon auf Reisen
Malerische Landschaften aus einer ganz anderen Perspektive erleben:
Ballon-Safaris erweitern den Horizont - im wahrsten Sinne des
Wortes!
Mit dem Ballon über die einzigartige Landschaft
Kenias treiben, blutrote Sonnenaufgänge erleben und die wilden Tiere bei ihren
Wanderungen beobachten. Im Herzen Anatoliens, in Kappadokien bizarre
Felsformationen und tiefe Schluchten bewundern und sich von der wilden Romantik
des Landes verzaubern lassen. Mit der DVD "Erlebnisreisen - Ballon-Safari Kenia und
Kappadokien" lassen sich diese beiden bezaubernden
Ländern aus der Vogelperspektive erleben - ganz bequem von der Wohnzimmercouch
aus.
"Erlebnisreisen
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17.02.2011, 14.59 | (0/0) Kommentare | PL
Körpersprache als Erfolgsfaktor
Körpersprache ist sowohl im Berufs- wie auch im
Privatleben ein oft viel zu wenig beachtetes Kommunikationstool. Zu unrecht: Mit Körpersprache, Gestik und Wortwahl kann man beispielsweise Vertrauen erzeugen oder auch den Gesprächspartner manipulieren. Im Buch "Kommunikative Kompetenz" wird gezeigt, wie´s geht!
Wie setzt man Pausen in Gesprächen am effektivsten? Wann ist es besser, zu Schweigen und wie wirkt die Stimme am glaubhaftesten? Wie solche kommunikativen Mikromuster am Besten eingesetzt werden, erläutert Prof. Dr. Wolfgang Linker in seinem Buch "Kommunikative Kompetenz: Weniger ist mehr!".
Relevant und praxisnah
Mit vielen praktischen Beispielen demonstriert der Autor, wie man die Aufmerksamkeit seines Gesprächspartners beeinflussen und lenken kann, Gesprächspartner gezielt manipulieren kann und Manipulationen erkennt. Sowohl für das Privatleben wie auch für den beruflichen Alltag interessant!
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16.02.2011, 15.56 | (0/0) Kommentare | PL
Wie Gott in Frankreich

Das Frankreich mehr zu bieten hat als den Eiffelturm, ist kein Geheimnis. Blättert man jedoch durch diesen wunderbaren Bildband, so entlocken die großformatigen Fotos selbst Frankreich-Kennern noch sehnsüchtige Seufzer.
Von der farbenprächtigen Provence über die wilde Bretagne bis hin zum romantischen Loire-Tal mit seinen unzähligen Schlössern: das ländliche Frankreich ist allemal eine Reise wert!
Doch wer lieber Stadtluft schnuppert, kommt auch nicht zu kurz: großartige Aufnahmen von Paris oder Str. Tropez, von den beeindruckenden Bauwerken wie dem Schloss Versailles oder dem Place Stanislas in Nancy.
"Frankreich - Die schönsten Bilder" von GEO ist ein Ausflug im Kopf zu den schönsten Orten Frankreichs - so lässt sich die Zeit bis zum nächsten Urlaub angenehm verkürzen!
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27.01.2011, 12.23 | (0/0) Kommentare | PL
Glück in Brooklyn
Brooklyn ist keine feine Gegend. Nicht so wie die schicke New Yorker Stadtteilschwester Manhattan, wo alles glänzt und funkelt. Nein, in Brooklyn geht es bunt zu und etwas rau, hier mischen sich alle nur denkbaren ethnischen Gruppen, und die Bewohner befinden sich nicht unbedingt immer auf der Gewinnerseite des Lebens. Ein wunderbares Biotop für einen Schriftsteller, den genau diese Gegensätze und die weniger glatten Biographien von Menschen interessieren.
Zum Beispiel für Paul Auster, der selbst in diesem pulsierenden Stadtteil New Yorks lebt. Wer seine „Brooklyn Revue“ zur Hand nimmt, bekommt genau das, was draufsteht: eine faszinierende, schillernde, farbige, derbe, humorvolle, philosophische Großstadt-Revue voller eckiger Charaktere. Es gibt eine kleine Ausreißerin, einen Ex-Galeristen, christliche Fundamentalisten, massenhaft gescheiterte Existenzen und natürlich den Erzähler Nathan, einen krebskranken Versicherungsmann, der sich von seiner soeben überstandenen Krankheit und seinen gescheiterten Beziehungen erholen will.
Paul Auster liebt sie alle. Das spürt man beim Lesen. Er blickt nicht herab auf die Getriebenen und Gescheiterten, sondern gibt ihnen eine Stimme und zeigt uns die vielen menschlichen Gesichter dieser Riesenstadt. Der Reigen der kauzigen Brooklyner Gestalten endet an einem Tag, der Geschichte schrieb: am Morgen des 11. September 2001, wenige Stunden, bevor das World Trade Center wie ein Kartenhaus zusammenfällt. Und weil er so schön ist, gibt es in diesem speziellen Fall den letzten Satz des Romans hier im Blog: „Aber noch war es erst acht Uhr, und als ich unter dem strahlend blauen Himmel die Straße entlang spazierte, war ich glücklich, mein Freund, so glücklich wie nur je ein Mensch auf dieser Erde.“
Die „Brooklyn Revue“ bei Jokers
Bild Brooklyn Bridge: Jens Kühnemund/pixelio
24.08.2010, 14.58 | (0/0) Kommentare | PL
„Bücher“ von Hermann Hesse
Schon des öfteren habe ich Sie an dieser Stelle an meiner Leidenschaft für die Poesie teilhaben lassen: Ich habe Ihnen von und zu meinen Lieblingsautoren Gedichte vorgestellt, Lebensläufe, Anekdoten und Geschichten. Ein Name kam dabei immer wieder vor: Hermann Hesse, der große Dichter und Autor mit dem ausgefüllten und nicht immer einfachen Leben und dem Hang zur Melancholie. Als Folge vieler bewegender und dramatischer Ereignisse war Hermann Hesse sogar in psychotherapeutischer Behandlung bei einem der Schüler von C.G. Jung. Er überstand nicht nur einen Nervenzusammenbruch, der durch die Erkrankung seiner ersten Frau an Schizophrenie mit verursacht wurde, er erlebte auch zwei Eheschließungen und zwei Kriege. Aufgrund politischer Umstände schrieb Hesse später unter dem Pseudonym Sinclair, auch seine vielen Umzüge zeugen von seiner inneren Zerrissenheit.
Die meisten kennen und schätzen Hesse aufgrund seiner Erzählungen und Geschichten, und doch verspricht ein Blick in seine zahlreichen Verse und Gedichte einen Kunstgenuss ohnegleichen: Hermann Hesse trifft ins Herz. Seinen 133. Geburtstag möchte ich nutzen, um Ihnen eines seiner Gedichte nahe zu bringen. Denn wenn ein Bücherfreund ein Gedicht vor allen anderen kennen muss, dann ist es Hesses „Bücher“:
Alle Bücher dieser Welt
Bringen dir kein Glück,
Doch sie weisen dich geheim
In dich selbst zurück.
Dort ist alles was du brauchst,
Sonne, Stern und Mond,
Denn das Licht, danach du frugst,
In dir selber wohnt.
Weisheit, die du lang gesucht
In den Büchereien,
Leuchtet jetzt aus jedem Blatt –
Denn nun ist sie dein.
09.08.2010, 16.06 | (0/0) Kommentare | PL
Gedichte gegen die WM
Also jetzt, wo so langsam an Urlaub und faule Nachmittage auf der Gartenliege zu denken ist (und gerade mal kein WM-Fußball läuft), brauchen Sie natürlich eine entsprechende Lese-Empfehlung. Eine, die nicht schwer im Magen liegt und trotzdem anspruchsvoll ist. Da passt die kurze Form doch besonders gut – sprich: Gedichte.
Friedrich Hölderlin „Hundert Gedichte“ möchte ich Ihnen da ans Herz legen. Ob Dichtung über Natur oder Freundschaft, über die Liebe oder die Jahreszeiten, alles ist in diesem wunderschönen Bändchen zu finden.
Um 1800 entstanden gelten Hölderlins Werke in der Literaturgeschichte als einer der Höhepunkte der europäischen Poesie. Der Poet machte auch die Bekanntschaft der Dichtergrößen Goethe und Schiller. Aber ich möchte hier nicht zu viel Ehrfurcht verbreiten, die sprachliche Schönheit der Dichtung Friedrich Hölderlins erschließt sich auch so.
Um das Leben des Dichters aus Lauffen am Neckar ranken sich viele Geschichten und Mythen. Kein Wunder, denn immerhin verbrachte er 36 Jahre im später nach ihm benannten „Hölderlin-Turm“ in Tübingen, offenbar dem Wahnsinn verfallen. Jahrelang hatte er sich zuvor als Hauslehrer bei vermögenden Familien durchgeschlagen und nebenbei seine Werke verfasst. Auf einer dieser Stellen traf er auch seine große Liebe Susette Gontard, eine Frankfurter Bankiersgattin. In der Figur der „Diotima“ seines berühmten Briefromans „Hyperion“ erlangte sie literarische Unsterblichkeit.
Friedrich Hölderlin hat viele spätere Dichter mit seinem Werk beeinflusst, etwa Stefan George oder Ingeborg Bachmann. Eine schillernde Dichterpersönlichkeit also, die uns ein Werk von großer Intensität und Schönheit hinterlassen hat. Genießen Sie die „Hundert Gedichte“ des Ausnahme-Dichters – quasi als literarisches Ausgleichsprogramm zur WM.
http://www.jokers.de/3/14788316-2/buch/hundert-gedichte.html
„Hundert Gedichte“ von Friedrich Hölderlin bei Jokers
Bild Friedrich Hölderlin: wikimedia
12.07.2010, 17.16 | (0/0) Kommentare | PL
So muss der Himmel klingen
Ein Bekannter sagte neulich zu mir „Chopin kann dein Leben verändern“. Und er erzählte mir, wie er gezeichnet von zu strenger Musik-Didaktik in der Schule viele Jahre ausschließlich Popmusik hörte. Jeder Klassik hatte er sich nach Schulabschluss beharrlich verschlossen. Als er aber bei einer nächtlichen Autofahrt „aus Versehen“ im Klassiksender Chopin hörte, fühlte er sich nach eigenen Aussagen wie verzaubert.
Mir war es vor vielen Jahrzehnten nicht anders ergangen. Damals hörte ich meine Jugendliebe auf einer Mitternachtsparty am Klavier die Nocturnes Nr. 7 in Cis-Moll spielen. Noch immer jagt es mir bei der Erinnerung einen Schauer über den Rücken. Doch anders als mein Bekannter fand ich so schon früh zur Klassik.
Ähnlich muss es wohl auch Maarten 't Hart ergangen sein. Eins der Lieblingsmotive seiner Romane ist die klassische Musik, vor allem Johann Sebastian Bach. Poetisch wie warmherzig erzählt der niederländische Autor zum Beispiel im „Schneeflockenbaum“ die rührende Geschichte zweier Jungen, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Da ist einerseits der charmante Mädchenschwarm Jouri und andererseits sein introvertierter Freund, der namenlose Ich-Erzähler, der „den ganzen Tag furzt wie ein Waldesel“. Auch der Erzähler erlebt eine Offenbarung, als er die Klassik entdeckt und erkennt, „Diese Musik spielt man im Himmel“. Stück für Stück erkundet er die alte Plattensammlung Jouris Vater und bemerkt dabei, „dass sich in meiner Seele Kräfte verbargen, von denen ich bis dahin nichts gewusst hatte.“ Wenn das nicht Poesie ist, die Leben verändert …
„Mozart und ich“ von Maarten 't Hart bei Jokers
http://www.jokers.de/3/13632081-1/buch/mozart-und-ich-m-audio-cd.html
09.07.2010, 17.07 | (0/0) Kommentare | PL
Hinter verschlossenen Türen
Was haben Joanne K. Rowling und Simon Beckett gemein? Beide mussten erst einmal viele Klinken putzen, bevor sie mit ihren Büchern erfolgreich wurden. So hatte Simon Beckett mit „Voyeur“ bereits alle wichtigen Verlagshäuser in Großbritannien abgeklappert, bis ihn der Independent-Verlag Allison & Busby entdeckte. Das Erstlingswerk reicht zwar noch nicht ganz an den Thrill seiner späteren Romane um den Forensiker David Hunter, ist aber ebenso leicht lesbar und hält den Leser von der ersten bis zur letzten Seite in Atem.
Dabei verliebt sich der Schöngeist und Kunsthändler Donald Ramsey in seine jugendliche Assistentin Anna. Doch diese ist mit Marty liiert und lässt sich auch vom attraktiven, aber eitlen Zeppo nicht dazu verführen, Marty zu verlassen. Seine Obsession treibt Ramsey schließlich sogar zu Mord und Totschlag, bis er schließlich bekommt, was er will. Doch das ist etwas völlig anderes, als der Leser vermutet hätte …
Ähnlich wie in „Obsession“ lässt Beckett den Leser wieder aus der Außenseiterperspektive hinter verschlossene Türen blicken. Dabei entdeckt er menschliche Abgründe, die in jedem schlummern könnten. Für mich noch immer der beste „Gruselfaktor“ moderner Literatur.
07.05.2010, 09.53 | (0/0) Kommentare | PL
Enfant terrible
Mal wieder hat es eine Klassiker-Neuverfilmung ins Kino geschafft: „Das Bildnis des Dorian Gray“, Oscar Wildes großer – und übrigens einziger – Roman, ist derzeit in den Lichtspielhäusern zu sehen. Ben Barnes gibt den jungen Mann, der im London Ende des 19. Jahrhunderts sein Leben völlig dem schönen Schein widmet und statt seiner selbst sein Bild altern lässt. Eine faszinierende Geschichte!
Als der ebenso reiche wie gutaussehende Dorian Gray das Porträt, das der Maler Basil Hallward von ihm angefertigt hat, sieht, wünscht er sich, niemals zu altern. Sein Wunsch, stattdessen mögen die Spuren seines Lebens nur auf seinem Abbild zu entdecken sein, erfüllt sich. Von dem Dandy Lord Henry Wotton wird der noch unverdorbene Jüngling zu einem Leben voller Genuss verführt. Es ist ausschweifend und voller Reize, aber da es auch voller Herzlosigkeit und ohne Moral ist, nimmt das Porträt des schönen Dorian bald unverkennbar scharfe Züge an. Der junge Aristokrat nämlich schreckt vor nichts mehr zurück, verliert alle moralischen Schranken und führt über zwanzig Jahre lang ein rücksichtsloses Leben in Saus und Braus. Sein Bildnis wird in dieser Zeit immer scheußlicher – und zwar so sehr, dass er es schließlich wegen seiner Hässlichkeit verstecken muss. Am Ende bereut Dorian Gray zwar den teuflischen Pakt, auf den er sich eingelassen hat, doch es ist bereits zu spät ...
Der Ire Oscar Wilde, der das Buch 1890 verfasste, war ein bunter Vogel, das enfant terrible des prüden viktorianischen England. Kein Wunder also, dass er in seinem Roman die Dekadenz der britischen Oberschicht mit größter Scharfsichtigkeit porträtiert. „Das Bildnis des Dorian Gray“galt bei seinem Erscheinen als überaus anrüchig und unmoralisch. Wildes Zeitgenossen wussten das Buch, heute ein Klassiker der Weltliteratur, noch nicht wirklich zu schätzen.
Aber Sie wissen es sicher zu schätzen, dass wir dieses hervorragende Buch nicht nur im Angebot haben, sondern auch noch in hochwertiger Ausstattung und zu einem fast skandalös niedrigen Preis.
http://www.jokers.de/3/15851875-1/buch/das-bildnis-des-dorian-gray.html
27.04.2010, 15.10 | (0/0) Kommentare | PL



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